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Patrick Nocker wurde mit einem neuen Arbeitspapier ausgestattet. © studioKOSTNER | www.kostner.info

Der HCG bindet drei Eigengewächse

Der Hockey Club Gherdëina treibt hinsichtlich seiner siebten Saison in der Alps Hockey League die Kaderplanungen voran. Am Mittwochabend gab der Verein die nächsten drei Vertragsverlängerungen bekannt.

Demnach halten Patrick Nocker, Nicholas Paratoni und Tobias Moroder dem HCG die Treue. Nocker ist wie viele seiner Mannschaftskollegen in den Jugendkategorien des HCG groß geworden (2017 gewann er den U19-Italienmeistertitel) und „hat sich von einem vielversprechenden Talent zu einem seit Jahren im Senior-Team etablierten Stammspieler entwickelt“, so der HCG. Sein Debüt für die Kampfmannschaft gab der Verteidiger in der Saison 2015/16 in der damaligen Serie A. „Seither hat der 25-Jährige in der Furie-Verteidigung eine feste Rolle eingenommen. Das belegen die Zahlen“, ist der Pressemitteilung zu entnehmen. Obwohl er in der vergangenen Saison 18 Spiele verletzungsbedingt verpasste, erzielte er zehn Scorerpunkte (4 Treffer und 6 Assists). „In der neuen Saison will er diese Leistungen bestätigen und für das Team von David Musial der gewohnt wichtige Baustein sein“, heißt es weiter.


Genauso wie Nocker wurde auch Nicholas Paratoni in der abgelaufenen Saison von einer Verletzung ausgebremst. Der 20-jährige, agile Flügelspieler bestritt lediglich 14 Spiele mit dem AlpsHL-Team, zudem kamen noch acht Matches mit der U19 hinzu, wo er in acht Partien fünf Scorerpunkte erzielte. „Jetzt ist Paratoni, der alle Jugendkategorien beim HCG durchlaufen hat, aber wieder vollkommen fit und gewillt, sich in der neuen Spielzeit im Team zu etablieren.“

Tobias Moroder hat verlängert. © Andreas Senoner Photography


Für den gleichaltrigen Tobias Moroder war die letzte Saison die erste komplette im AlpsHL-Team, nachdem er in der inzwischen fernen Spielzeit 2018/19 erstmals für die Furie in der Alps Hockey League auflief. Dabei wusste der technisch versierte Center, der im letzten Winter auch 14 Spiele für die U19 bestritt (7 Tore und 22 Assists), zu überzeugen. „Als verlässlicher Two-Way-Angreifer, der auch im Penalty Kill eingesetzt werden kann, sammelte er sechs Scorerpunkte. In der neuen Saison will er den nächsten Schritt in seiner rasanten Entwicklung machen“, schreiben die Furie abschließend.

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