h AlpsHL

Die Unterland Cavaliers sind der Liga-Neuling. © Unterland Cavaliers

Eckdaten der neuen AlpsHL-Saison definiert

Die Alps Hockey League eröffnet am 10. September die neue Saison. An der dann startenden siebenten Spielzeit der länderübergreifenden Liga nehmen 15 Mannschaften teil. Die Hockey Unterland Cavaliers nehmen erstmals an der Meisterschaft teil. Der Modus aus der vergangenen Spielzeit wurde beibehalten, die Länge der Playoff-Serien wurde erhöht.

15 Mannschaften aus Italien (7), Österreich (7) und Slowenien (1) bestreiten ab 10. September die Saison 22/23 in der Alps Hockey League. Für den italienischen Verband nehmen erstmals die Hockey Unterland Cavaliers an der internationalen Meisterschaft teil. Die Südtiroler gewannen in der abgelaufenen Saison die Italian Hockey League.


Der Spielmodus für die Saison 22/23 in der Alps Hockey League ist unverändert geblieben. Wie in der abgelaufenen Spielzeit wird zunächst ein Grunddurchgang mit 28 Spielen je Mannschaft absolviert. Anschließend bilden die Top-5 die Master Round, erhalten Bonuspunkte anhand ihrer Regular Season-Platzierung (4-3-2-1-0) und spielen noch zweimal gegeneinander um die bestmögliche Ausgangsposition für den Viertelfinal-Pick – für die Playoffs sind die Top-5 nach der Regular Season bereits qualifiziert.

Die weiteren zehn Teams (6 – 15 aus dem Grunddurchgang) werden in zwei Qualification Rounds geteilt, erhalten anhand ihrer Regular Season-Platzierung ebenfalls Bonuspunkte. Nach einem Round-Robin qualifizieren sich die besten drei Teams beider Gruppen für die Pre-Playoffs, in denen anschließend im „best-of-3“-Modus die vakanten drei Playoff-Plätze ausgespielt werden (1. Qualification Round A – 3. Qualification Round B; 2. QRA – 2. QRB; 3. QRA – 1. QRB).

Playoff-Auftakt am 7. März
Der erste Playoff-Spieltag ist für 7. März 2023 datiert. Der Champion der siebenten Alps Hockey League-Saison steht dann spätestens am 22. April 2023 fest. Neu ist die Länge der Playoff-Serien, die in allen drei Stufen ein „best-of-7“-Format vorsieht.

Der amtierende AHL-Champion Asiago Hockey und die VEU Feldkirch-Organisation orientierten sich in Richtung win2day ICE Hockey League und werden, wie auch die Vienna Capitals Silver in der kommenden Spielzeit nicht mehr an der Alps Hockey League teilnehmen.

Die Rittner Buam und der HC Gherdëina stehen sich auch in der kommenden Saison gegenüber. © Andreas Senoner Photography


Dr. Nicolas Stockhammer, AHL-Verantwortlicher des österreichischen Eishockeyverbandes. „Die Alps Hockey League hat sich in den letzten Jahren zu einer europäischen Best-Practice-Liga entwickelt, die mit ihrem trilateralen Verbandshintergrund, dem professionellen Organisationsniveau und der damit verbundenen Spielattraktivität einen hohen internationalen Standard widerspiegelt. Vor diesem Hintergrund ist die AHL ein erfolgreiches Produkt des italienischen, slowenischen und österreichischen Profi-Eishockeys geblieben, trotz großer Herausforderungen wie der anhaltenden Pandemie mit einer Vielzahl von Infektionsfällen bei Spielern, Spielverschiebungen und Spielabsagen. Dennoch war die letzte Saison ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass eine gut organisierte Eishockeyliga mit grenzüberschreitender Reichweite möglich und hoch attraktiv ist.

Die kommende Saison wird mit einigen Veränderungen in der Teamlandschaft einhergehen - VEU Feldkirch und Asiago haben die Liga verlassen, ebenso wie die EV Vienna Capitals Silver. Die Hockey Unterland Cavaliers sind für die Saison 2022/23 der Liga beigetreten. Alles in allem erwartet uns, wie in den letzten Jahren, eine hochklassige Liga, spannende Spiele und großartiges Eishockey.“
„Das Niveau der Liga steigert sich von Jahr zu Jahr.“ Marcello Cobelli

Marcello Cobelli, AHL-Verantwortlicher des italienischen Eishockeyverbandes: „Die Alps Hockey League zählt mittlerweile zu einer etablierten und gut organisierten Liga in Italien, Österreich und Slowenien. Der Spielmodus verspricht wieder viel Spannung, da alle Teams nach dem Grunddurchgang noch die Chance haben, die Playoffs zu erreichen. Das Niveau der Liga steigert sich von Jahr zu Jahr. Wir haben die perfekte Mischung aus jungen hungrigen Spielern und arrivierten Profis. Das kommt auch bei den Fans und Medien an.“

Matjaz Rakovez, AHL-Verantwortlicher des slowenischen Eishockeyverbandes: „Die vergangene Saison war wegen Covid wirklich unvorhersehbar, es war schwierig, die Liga zu verwalten, zu leiten und zu konkurrieren, weil es verschiedene Covid-Bestimmungen gab, aber mit großartiger Zusammenarbeit haben wir diese Probleme erfolgreich gemeistert und für die Zukunft vorbereitet.“

Die wichtigsten Termine:

Sa, 10.09.2022: Beginn Grunddurchgang
Sa, 21.01.2023: letzte Runde Grunddurchgang
Do, 26.01.2023: Beginn Zwischenrunde
Sa, 25.02.2023: letzter Spieltag Zwischenrunde
Di, 28.02.2023: Beginn Pre-Playoffs („best-of-3“)
Sa, 04.03.2023: letztes Spiel Pre-Playoffs – Playoff-Pick im Anschluss
Di, 07.03.2023: Beginn Viertelfinale („best-of-7“)
Do, 23.03.2023: Beginn Semifinale („best-of-7“)
Sa, 08.04.2023: Beginn Finale („best-of-7“)
Sa, 22.04.2023: letztmögliches Finalspiel

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