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Nick Rein tritt künftig gegen den HC Meran an. © BK Photo

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Nick Rein tritt künftig gegen den HC Meran an. © BK Photo

Ligainterner Wechsel: Rein wird ein Adler-Gegner

Dass Nick Rein den HC Meran verlassen würde, stand schon seit Wochen fest. Der neue Verein des Italo-Kanadiers wurde jedoch erst am Montag bekannt.

Am Sonntag veröffentlichte der HC Meran ein Statement von Präsident Stefan Kobler. „Nach so einer erfolgreichen Saison hätten wir nicht mit so vielen Abgängen gerechnet“, wurde der HCM-Boss darin zitiert. Einer dieser Abgänge ist Nick Rein, der nach vier Saisonen in Meran ein neues Abenteuer suchte. Wie am Montag bekannt wurde, beginnt dieses in Cortina.


Rein sei ein sehr zuverlässiger Verteidiger, der es schaffe, defensive Stabilität mit Qualität in anderen Spielsituationen zu vereinen. „Ein solider Transfer, der unserer Mannschaft Kraft, Intensität und Erfahrung verleihen wird“, schreiben die Ampezzaner in einer Aussendung.

Merans Kaderplanungen schreiten voran

Cortina stand 2023 und 2024 im Finale der Alps Hockey League (AlpsHL), schied zuletzt aber zwei Saisonen in Serie im Viertelfinale aus. Mit Rein will die Mannschaft von Gaber Glavic nun wieder an frühere Erfolge anknüpfen.

Rein begann seine Profikarriere im Jahr 2021 in Toblach, ehe er in die Kurstadt wechselte und dort einen bleibenden Eindruck hinterließ. In 185 Partien in der AlpsHL sammelte er 63 Scorerpunkte. Trotz des Abgangs von Rein bleibt der HCM aber zuversichtlich. „Wir sind überzeugt, guten Ersatz gefunden zu haben und wieder eine tolle, hungrige Truppe ins Rennen zu schicken“, betont Kobler. Die Kaderplanungen für die nächste Saison seien bereits zu 80 Prozent abgeschlossen.

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