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Keine einfache Saison für Colin Furlong & Co. © Max Pattis

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Keine einfache Saison für Colin Furlong & Co. © Max Pattis

Rittner Buam | Die Heimschwäche verhindert mehr

Während die Playoffs in der Alps Hockey League bereits laufen, mussten die Rittner Buam bereits nach den Pre-Playoffs den Urlaub antreten. Zusammen mit Alexander Eisath wirft SportNews einen Blick zurück auf die Saison der Buam.

Zum zweiten Mal in der Geschichte der Alps Hockey League verpassten die Rittner Buam das Viertelfinale und somit den Einzug in die Runde der letzten Acht. Dass die Saison für das Team aus Klobenstein kein Selbstläufer werden würde, stand bereits nach wenigen Wochen fest. Auf starke Leistungen in der Ferne folgten immer wieder unnötige Ausrutscher in den eigenen vier Wänden. So kam es dazu, dass das Team vom Hochplateau immer wieder aus den Top-5 rutschte und bis zum Ende um einen Platz in der Masterround kämpfen musste.


Genau in der entscheidenden Phase der Vorrunde versagten Simon Kostner & Co. die Nerven. In den letzten vier Begegnungen der Regular Season sammelten die Buam nur ein mickriges Pünktchen gegen die Wipptal Broncos. Ausgerechnet der Konkurrent aus dem hohen Norden Südtirols schaffte am letzten Spieltag den Einzug in das Viertelfinale. „Wir wussten, wie eng es heuer sein wird und wie wichtig es gewesen wäre, unter die Top 5 nach der Regular Season zu kommen, um direkt für das Playoff qualifiziert zu sein“, so der sportliche Leiter der Buam auf Nachfrage von SportNews.

Die Rittner Buam erlebten eine Saison mit Auf und Abs. © Max Pattis

Die Rittner Buam erlebten eine Saison mit Auf und Abs. © Max Pattis


In der Zwischenrunde spielten die Rittner dann zwar wieder ordentliches Eishockey, doch bereits im Vorhinein war klar, dass man sich über die Pre-Playoffs qualifizieren muss. Hier traf man auf den unangenehmen Gegner aus Cortina und zog dabei mit 0:2 den Kürzeren. Eisath fügte an: „Sobald man in die Qualification Round muss und somit auch in ein Pre-Playoff mit einer kurzen Best-of-3-Serie kann alles passieren.“

Analyse folgt

Aufgrund der enttäuschenden Saison 2025/26 möchten sich die leitenden Köpfe genügend Zeit nehmen, m die abgelaufene Spielzeit zu analysieren. Zudem wird auch mit den verschiedenen Spielern und Trainern gesprochen, um die Meisterschaft zu analysieren. Im Anschluss beginnen die Planungen der neuen Meisterschaft.

Schlagwörter: AlpsHL Rittner Buam

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