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Philipp Pechlaner bleibt am Ritten. © Max Pattis

Zwei Eigengewächse bleiben am Ritten

Mit Kevin Fink und Philipp Pechlaner ist der Übergang zwischen den erfahrenen und den jungen Eigengewächsen geschaffen. Die beiden Rittner werden auch in der kommenden Alps-Hockey-League-Saison 2022/23 auf dem Hochplateau Eishockey spielen.

Nach seiner hartnäckigen Schulterverletzung von vor zwei Jahren hat sich Kevin Fink in der vergangenen Saison erholt und konnte von Headcoach Santeri Heiskanen 44 Mal eingesetzt werden. Der 23-Jährige vom Jahrgang 1998 dankte es mit 19 Scorerpunkten (11 Tore). Der 1,74 große und 84 Kilogramm schwere Flügelstürmer bringt offensive Wucht mit unermüdlichem Einsatz auf das Eis. Nachdem er die gesamte Rittner Jugendabteilung durchlaufen hatte, warf sich Fink ab der Saison 2015/16 für die erste Mannschaft seines Heimatvereins in jeden Zweikampf. In der folgenden Saison legte er ein Sabbatjahr vom Eishockey ein, kehrte aber schon 2017/18 zurück und war prompt wieder Teil der Rittner Buam. 176 Einsätze hat Fink seitdem verbucht und 18 Tore erzielt. Zwei Mal wurde er in dieser Zeit Italienmeister, drei Mal gewann er mit den Buam den Supercup.


Philipp Pechlaner ist ebenfalls 23 Jahre alt, wurde aber im Jahr 1999 geboren. Der 1,79 Meter große und 75 Kilogramm schwere Angreifer spielt seit seiner Jugend auf dem Ritten und wurde in der Saison 2016/17 erstmals bei den „Großen“ auf das Eis geschickt, in welcher er dann auch den Meistertitel in der Premierensaison der Alps Hockey League bejubeln durfte. Mittlerweile hat Pechlaner schon 212 Spiele für seinen Heimatverein verbucht und dabei 22 Tore erzielt. Auch er hatte in der Vergangenheit mit Verletzungen zu hadern, konnte die vergangene Saison aber ohne Unterbrechung durchspielen. In 47 Spielen verbuchte er 14 Scorerpunkte (7 Tore). Neben dem AlpsHL-Titel hat Pechlaner auch drei Mal die italienische Meisterschaft sowie drei Mal den Supercup gewonnen.

Kevin Fink spielte im Vorjahr stark. © Max Pattis


„Sie sind weder welche von den Jungen noch welche von den Alten. Sie sind mittendrin und werden einmal unsere Übergangsspieler sein“, ist sich Sportdirektor Adolf Insam sicher. „Beide strahlen auf dem Eis großen Kampfeswillen und Ehrgeiz aus. Kevin (Fink, Anm. d. Red.) ist ein Kämpfer, Philipp (Pechlaner, Anm. d. Red.) ist eher ein Techniker. Beide hatten in den vergangenen Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, die letzte Saison haben sie aber gut überstanden. Sie sind mittlerweile zwei wichtige Spieler für uns und sie sind drauf und dran, sich zu Leadern, zu Stützen unserer Mannschaft zu entwickeln“, lobt Insam die beiden.

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