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Das Eis in der neuen Wölfe-Spielstätte ist aufbereitet. © Intercable Arena

Der Brunecker Eishockey-Tempel öffnet seine Tore

Das jahrelange warten im Pustertal hat ein Ende! Am Freitag wird im neuen Eisstadion in Bruneck erstmals ein Meisterschaftsspiel ausgetragen. Bereits heute, drei Tage vor der Eröffnung, werden hunderte Fans in die nigelnagelneue Heimspielstätte der Wölfe strömen.

Am Dienstagabend öffnet die Intercable Arena, so der Name des neuen Brunecker Eisstadions, erstmals ihre Tore für die Fans des HC Pustertal. Um 19.30 Uhr wird der ICE-Teilnehmer ein öffentliches Training unter der Leitung von Coach Luciano Basile abhalten. Die Anhänger dürfen dem Schaulaufen der Wölfe bei freiem Eintritt beiwohnen und zugleich erstmals ihre neue Heimspielstätte beschnuppern.


Die Osttribüne wird während des Trainings für das Publikum geöffnet, außerdem wird es einen Ausschank geben. Eintritt in die Arena wird allerdings nur unter Vorzeigen des Green Pass gewährt.

So wie in diesem Rendering-Bild soll es künftig im Stadion-Inneren aussehen. © Intercable Arena


Der erste (Trainings-)Auftritt von Armin Hofer und Co. im neuen Stadion ist allerdings nicht der einzige wichtige Termin für die HCP-Fans an diesem Dienstag. Denn bereits anderthalb Stunden vor Trainingsbeginn, also um 18 Uhr, erfolgt am Ticketschalter der Intercable Arena der Verkaufsstart für die Saisonkarten.

Der HC Pustertal rechnet mit einem derart großen Andrang, dass beim ersten Liga-Heimspiel am kommenden Freitag bereits allein durch die verkauften Abos „sold out“ vermeldet werden kann. Das liegt allein schon daran, dass aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung nur 1085 Plätze der 3100 Zuschauer fassenden Arena belegt werden dürfen. Allerdings könnte diese Zahl noch auf 1500 angehoben werden, sollte die Auslastungsgrenze für Sporthallen am Mittwoch per Gesetzesdekret auf 50% angehoben werden.
„Die Spieler sind richtig heiß“ HCP-Sportdirektor Patrick Bona

„Egal wie viel Fans genau am Ende dabei sein dürfen – das wird ein stimmungsvoller Start in eine neue Ära“, freut sich Pustertals Sportdirektor Patrick Bona. Er fügt hinzu: „Die Spieler sind richtig heiß auf den ersten Aufritt in dieser wunderbaren Arena.“ In der Tat, nun liegt es den Wölfen auf dem Eis, mit dem Heimspieldoppel am Freitag (gegen Salzburg) und Sonntag (gegen Dornbirn) für eine rundum gelungene und denkwürdige Premiere im neuen Brunecker Eishockey-Tempel zu sorgen.


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