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Ein Bild aus früheren Tagen: Colin Furlong im Trikot des HC Pustertal. © I. Foppa/Optic Rapid

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Ein Bild aus früheren Tagen: Colin Furlong im Trikot des HC Pustertal. © I. Foppa/Optic Rapid

Alte Liebe rostet nicht: Furlong zurück in Bruneck

Vor einer Woche hatten die Rittner Buam den Abschied von Torhüter Colin Furlong nach drei gemeinsamen Jahren bekanntgegeben. Nun wurde offiziell: Für den Goalie geht es zurück zum HC Pustertal.

Am Freitagmittag gab der HC Falkensteiner Pustertal die Verpflichtung von Furlong bekannt. Der 33-Jährige wird beim heurigen Finalisten der ICE Hockey League als zweiter Torhüter hinter dem überragenden Eddie Pasquale fungieren, der in der abgelaufenen Saison der beste Goalie der Liga war.


Nach 149 Spielen und einer Fangquote von knapp 93 Prozent sowie 13 Shutouts ist das Kapitel Rittner Buam für Furlong zu Ende. Der gebürtige Kanadier, der seit einem Jahr im Besitz des italienischen Passes ist, zählte über Jahre hinweg zu den besten Goalies der Alps Hockey League. Zuletzt stand er sogar in Italiens WM-Kader, allerdings war sein Abenteuer in der Schweiz nach der Ankunft von Damian Clara beendet. Nun kann sich Furlong also erstmals in der ICE Hockey League beweisen.

Colin Furlong hütete zuletzt drei Jahre das Tor von Ritten. © M. Pattis

Colin Furlong hütete zuletzt drei Jahre das Tor von Ritten. © M. Pattis


Für Furlong, der inzwischen mit einer Pustererin liiert ist, ist es eine Rückkehr nach Bruneck. Zwischen 2018 und 2021 sammelte der Kanadier in der Rienzstadt seine ersten Erfahrungen in Südtirol. Vor seinem Intermezzo am Ritten hütete Furlong zudem noch zwei Jahre das Gehäuse des HC Gröden. Nun geht es für ihn also zurück zum HC Pustertal, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.
„Ich bin mir sicher, dass es in der Intercable Arena noch besser als im Rienzstadion sein wird“ Colin Furlong

„Das Pustertal ist der Ort, an dem für mich alles begonnen hat. Hier fühle ich mich seit langem zuhause, was neben einer starken Mannschaft und den großartigen Fans der Hauptgrund ist, hierher zurückzukehren. Am meisten freue ich mich auf die Atmosphäre in der neuen Arena. Es war immer etwas Besonderes, vor den Fans im Rienzstadion zu spielen, und ich bin mir sicher, dass es in der Intercable Arena noch besser sein wird“, so Furlong.

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