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Wie tief muss man in die Tasche greifen, um nächste Saison in Bruneck bei den Spielen des HC Pustertal dabei sein zu können. © Soziale Medien / Instagram

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Wie tief muss man in die Tasche greifen, um nächste Saison in Bruneck bei den Spielen des HC Pustertal dabei sein zu können. © Soziale Medien / Instagram

Bozen vs. Pustertal: Der Abo-Vergleich zur neuen Saison

Die ICE Hockey League wächst auf 14 Vereine – mit dem Neuling HC Milano gibt es für die Foxes und die Wölfe zwei Heimspiele mehr als bisher. Kein Wunder also, dass rund um den Start der Saison-Tickets von HC Bozen und HC Pustertal in Südtirol längst wieder Eishockey-Fieber herrscht.

Während der HC Falkensteiner Pustertal nach seinem historischen ersten Final-Einzug der ICE Hockey League in die neue Saison startet, arbeitet auch der HCB Südtirol Alperia weiter an einer konkurrenzfähigen Mannschaft für die erweiterte Liga. Auf dem Eis wie auch an den Kassenhäuschen ist beiden Klubs die Vorfreude auf die Saison 2026/27 anzumerken.


Der Pustertaler Vorverkauf für bestehende Abonnenten startete bereits Ende Juli, wenig später lief dann auch freie Verkauf für jene Fans, die in der letzten Saison noch kein Abo besaßen. Bereits in der Vorsaison zählte der HCP knapp 1.500 Abonnenten – bei einem Zuschauerschnitt von fast 2.950 Personen pro Heimspiel in der Intercable Arena. In Bozen wiederum startet der Online-Vorverkauf am 13. August, ehe ab dem 17. August auch der Verkauf an der Stadionkasse der Sparkasse Arena beginnt.

Zwischen 43 und 1190 Euro

Wie tief aber müssen Fans an den beiden Südtiroler ICE-Standorten in diesem Sommer für ihre Saisonkarte in die Tasche greifen? In Bozen bleiben die Preise gegenüber dem Vorjahr größtenteils gleich. „Trotz der allgemeinen Kostensteigerungen haben wir beschlossen, die Preise der Abos unverändert zu lassen und sie in einigen Bereichen sogar zu senken“, erklärt HCB-Geschäftsführer Dieter Knoll. Das teuerste Ticket ist erneut der Premiumplatz inklusive Parkplatz: 1190 Euro kostet das „Abo Full“ mit sämtlichen Heimspielen inklusive möglicher Playoffs, 920 Euro die Basisvariante ohne Post-Saison.

Auf den seitlichen Längstribünen kostet das Full-Abo 610 Euro, das Base-Abo 465 Euro – Studierende bis 25 Jahre und Jugendliche bis 18 Jahre genießen hier zudem einen kleinen Rabatt. In den Sektoren D und H, den günstigeren Plätzen, ist das Full-Abo für 480 Euro und das Base-Abo für 380 Euro zu haben, ermäßigt für 240 beziehungsweise 190 Euro. Einen besonderen Preis bekommen dabei Kinder bis 5 Jahre sowie Menschen mit einer Invalidität von mindestens 75 Prozent, sie zahlen pauschal 43 Euro für das Full-Abo.

In Bozen ist die Stimmung immer gut. © lovethegame78 / @mair_man

In Bozen ist die Stimmung immer gut. © lovethegame78 / @mair_man

Beim HC Pustertal sind die Saisontickets im Vergleich zum Vorjahr jedoch etwas teurer geworden. Das „Abo All In“, das neben der Regular Season auch mögliche ICEHL-Playoffs abdeckt, kostet auf den zentralen Tribünenplätzen 850 Euro, in den seitlich gelegenen Sektoren 730 Euro sowie in den Stehplätzen darüber 650 Euro. Am günstigsten ist erneut die Rienzkurve mit 500 Euro. Wie beim Nachbarn in Bozen gibt es auch hier eine Ticketoption, die nur die reguläre Saison beinhaltet, die etwas billiger als die „All In“ Variante ist. Einen reduzierten Preis gibt es auch für Kinder, Schüler und Studenten bei jeglichen Varianten.

Das Fazit

Hier eine grobe Kurzfassung der Situation der beiden Stadien: In den günstigen und mittleren Kategorien ist der HCB etwas billiger, bei den Premium-Plätzen dreht sich das Bild und Bozen wird spürbar teurer als der teuerste Bruneck-Sektor.

Beide Vereine bieten damit ein breites Preisspektrum – von rund 190 Euro für ein Junioren- oder Studierenden-Abo in Bozen bis zu 1190 Euro für den Premiumplatz mit Parkplatz. Wer möglichst günstig dabei sein will, findet sowohl in der Bozner Kurve als auch in der Brunecker Rienzkurve die attraktivsten Angebote.

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