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Emil Kristensen (links) sorgt bei Olympia mit Dänemark für Furore. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Emil Kristensen schreibt sein Märchen weiter

Zum ersten Mal nimmt die dänische Auswahl heuer beim Eishockey-Turnier der Olympischen Spiele teil – und steht prompt im Viertelfinale. Mittendrin: Der Pusterer Wolf Emil Kristensen.

Während der HC Pustertal in der ICE Hockey League um die Playoffs kämpft und nur hauchdünn hinter dem Erzrivalen Bozen steht, schreibt Emil Kristensen 8000 Kilometer entfernt sein eigenes Märchen. Mit der dänischen Eishockey-Auswahl ist der 29-jährige Verteidiger ins Viertelfinale der Olympischen Spiele eingezogen.


Gegen Lettland gewann Dänemark das Qualifikationsspiel für das Viertelfinale mit 3:2 und steht damit in der Runde der besten 8. Dort treffen Kristensen & Co. am Mittwoch auf die russische Auswahl. Gegen dieses Team hatte Dänemark bereits in der Gruppenphase gespielt, wobei es eine 0:2-Niederlage gab.

Kristensen (am Puck) brachte es auf 21 Wechsel. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT


Gegen Lettland machte Kristensen insgesamt 21 Wechsel und brachte es auf eine Eiszeit von knapp 12 Minuten. Die Tore für Dänemark erzielten Morten Poulsen, Julian Jakobsen und Markus Lauridsen.
Deutschland ist raus
Für Deutschland sind die Olympischen Spiele indes vorbei. Gegen die Slowakei gab es in der Viertelfinal-Qualifikation eine 0:4-Abfuhr. Das ist bitter für das DEB-Team, das nach dem Silbermedaillengewinn von Pyeongchang 2018 mit großen Ambitionen nach Peking gereist war.

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