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In Bozen nur bedingt ligatauglich, künftig bei Mailand in der ICE: Giordano Finoro. © det

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In Bozen nur bedingt ligatauglich, künftig bei Mailand in der ICE: Giordano Finoro. © det

Mailand kommt: Neuer ICE-Konkurrent für Bozen und Pustertal

Am Montag wurde bei der Generalversammlung der ICE Hockey League darüber abgestimmt, ob der HC Milano neu in die Liga aufgenommen wird. Das Ergebnis: Die Italiener sind künftig mit dabei.

Eine offizielle Aussendung der ICE Hockey League steht noch aus, doch eines ist bereits durchgesickert: Die Clubs haben grünes Licht für die Aufnahme von Mailand in die multinationale Eishockey-Liga gegeben. Damit werden nach dem Rückzug von Asiago im Vorjahr wieder drei Clubs aus Italien in der ICE vertreten sein.


Für die Südtiroler Vereine, den HCB Südtirol Alperia und dem HC Falkensteiner Pustertal, kommt ein weiterer Konkurrent aus den „eigenen“ Reihen dazu. Zumal mit dem Sterzinger Architekten Christof Leitner ausgerechnet ein Südtiroler im Hintergrund die Fäden beim neuen HC Milano zieht. Als Sportdirektor wird der ehemalige Fehervar-Manager Viktor Szelig agieren, der die Ungarn in der ICE zu einer absoluten Größe gemacht hat. Zudem mischt Chris McSorley, bekannt von Schweizer Clubs wie Sierre, mit.

Auch erste Spielernamen sind bereits durchgesickert. So sollen Randy Gazzola (ehemals Asiago, zuletzt in Wien) oder Giordano Finoro (ebenfalls bekannt aus Asiago und Bozen) in Mailand tragende Figuren werden.

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