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Dietmar Kaneppele (l.) und Jochen Schenk vom HCP machen künftig gemeinsame Sache.

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Dietmar Kaneppele (l.) und Jochen Schenk vom HCP machen künftig gemeinsame Sache.

Pustertal und Unterland machen gemeinsame Sache

Der HC Pustertal geht mit einem Verein eine enge Partnerschaft ein, der ausgerechnet aus dem Einzugsgebiet des Erzrivalen HC Bozen stammt, den Unterland Cavaliers. Doch was bedeutet das Abkommen?

Wie der ICE-Club am Sonntag mitteilte, sind die Unterlandler künftig ein weiterer Kooperationspartner – nachdem man in Bruneck bereits seit Längerem erfolgreich mit den Wipptal Broncos zusammenarbeitet.


Junge HCP-Spieler bekommen in Sterzing Spielpraxis oder Broncos-Cracks helfen bei Bedarf in der ICE Hockey League aus. Jetzt haben die Pusterer mit den Unterland Cavaliers einen weiteren Kooperationspartner aus der Alps Hockey League mit an Bord geholt.

Die Unterland Cavaliers spielen seit Jahren in der Alps Hockey League.

Die Unterland Cavaliers spielen seit Jahren in der Alps Hockey League.


Die Unterlandler seien ein zusätzlicher Partner des HCP, heißt es in einer Presseaussendung der Wölfe. Damit will man jungen, italienischen Spielern ermöglichen, schrittweise im Profi-Eishockey Fuß zu fassen. Heißt konkret: Auch bei den Cavaliers können künftig junge Spieler, die beim HCP unter Vertrag stehen oder interessant für den Schritt in die ICE sind, Spielpraxis in der AlpsHL sammeln.

Stimmen aus Bruneck und Auer/Neumarkt

Cavaliers-Vorstandsmitglied Dietmar Kaneppele wird wie folgt zitiert: „Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem HC Pustertal ein richtungsweisender Schritt. Wir freuen uns, mit einem Verein zu kooperieren, der großen Wert auf die Förderung einheimischer und junger Spieler legt. Genau dieser Fokus verbindet uns.“ Bei den Wölfen bläst man ins selbe Horn. „Der HC Unterland hat stets junge Spieler gefordert und gefördert, was uns dazu bewogen hat, den HCU in unsere Familie einzubinden“, so Wölfe-CEO Jochen Schenk.

HCP-Neuzugang Prast kann auch für Ritten spielen

Zudem gaben die Pusterer bekannt, dass man für den 18-jährigen Neuzugang Josef Prast eine Einsatzvereinbarung mit den Rittner Buam unterzeichnet hat. Der Rittner kam im Sommer nach Südtirol zurück, nachdem er zuvor in Schweden und der Red-Bull-Akademie in Salzburg ausgebildet wurde.

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