
Spielt einmal mehr eine großartige Saison: Tommy Purdeller. © Iwan Foppa / HCP
Schon wieder: Purdeller ist der beste Junge der Liga
Der HC Pustertal schwebt in der ICE Hockey League auf Wolke 7 – und mit ihm sein Juwel Tommy Purdeller, dem nun eine besondere Ehre zuteil wurde.
23. März 2026
Von: det
Man vergisst oft, dass Tommy Purdeller erst 21 Jahre alt ist, denn der Pusterer Stürmer spielt wie ein alter Hase. In 50 Spielen gelangen dem Montaler bislang 36 Punkte, davon 18 Tore – das ist ein herausragender Wert. Nun gibt’s für „Tommy Boy“ eine große Ehre: Er wurde zum Young Star der Saison gewählt – und ist de facto der beste junge Spieler der Liga.
Was diesen Preis noch spezieller macht: Purdeller holte die Trophäe bereits in der vergangenen Saison. Zwei Mal hintereinander der beste Jugendspieler der ICE – das hat bislang noch keiner geschafft. Mit nahezu maximaler Punktzahl setzte sich Purdeller klar vor David Waschnig (EC KAC) und Paul Sintschnig (EC VSV) durch. Die Wahl erfolgte durch Fans sowie TV-Experten aus Österreich, Italien und Slowenien.
„Die harte Arbeit hat sich ausgezahlt.“ Tommy Purdeller
„Natürlich ist das eine sehr große Ehre für mich, und ich freue mich sehr, dass ich bereits zum zweiten Mal zum Young Star der Saison gewählt wurde. Ein großes Dankeschön gilt allen, die mich auf diesem Weg unterstützt haben“, sagte Purdeller in einem Interview mit der ICE.
Purdeller sieht noch Luft nach oben
Auf seine vielen Scorerpunkte angesprochen, antwortet der Youngster. „Ich würde nicht sagen, dass ich überrascht bin. Vielmehr sehe ich darin die Bestätigung, dass sich die harte Arbeit in den letzten Jahren und besonders in den Sommern ausgezahlt hat. Ich bin zufrieden mit meiner bisherigen Entwicklung, weiß aber auch, dass ich mich in vielen Bereichen noch weiter verbessern kann und möchte.“Purdeller kann in dieser Saison noch Großes schaffen: Mit seinem HC Pustertal steht er nämlich im Halbfinale der ICE. Am Sonntag steigt Spiel 1, gegen wen, das ist noch nicht klar. Die Wölfe haben im Viertelfinale den amtierenden Serienmeister Salzburg mit 4:0 in den Urlaub geschickt und träumen nun von ihrem ersten Meistertitel in der Geschichte.
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