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Wird der ehemalige NHL-Goalie Louis Domingue der neue Bozen-Schlussmann? © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA

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Wird der ehemalige NHL-Goalie Louis Domingue der neue Bozen-Schlussmann? © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA

Torhüter-Telenovela in Bozen: Jetzt doch alles anders?

In zwei Wochen beginnt das Training beim HC Bozen. Noch immer ist aber nicht klar, wer die wichtigste Position des Kaders, sprich die Torhüterrolle, innehaben wird. Nun dürfte es einen weiteren, spektakulären Kurswechsel geben.

Was die Spieler betrifft, ist es das letzte – und zugleich wichtigste – Puzzlestück, das dem HC Bozen für die kommende Saison in der ICE Hockey League noch fehlt: der Goalie. Seit Wochen ranken sich die wildesten Gerüchte um diese Position, die in einer Saison über Sein oder Nichtsein entscheiden kann. In Kürze dürfte das Geheimnis endlich gelüftet werden.


Louis Domingue galt lange Zeit als Topfavorit für die Torhüterposition. Was ein echter Kracher wäre, immerhin kann der 34-jährige Kanadier auf 151 NHL-Spiele zurückblicken. Im Jänner 2025 spielte Domingue noch für die New York Rangers, in der vergangenen Saison stand er unter anderem für Sibir Novorsibirsk in der KHL zwischen den Pfosten.

Louis Domingue hat 151 NHL-Spiele absolviert. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT

Louis Domingue hat 151 NHL-Spiele absolviert. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT


Doch in den letzten Tagen überschlugen sich die Ereignisse. An der Bozner Galvani-Straße gab es plötzlich einen Kurswechsel, mit einem skandinavischen Goalie, der in der Gunst von Sport-Boss Dieter Knoll auf einmal vorn lag. Allerdings nicht für allzulange Zeit. Wie nun durchgesickert ist, soll Domingue doch wieder hoch im Kurs stehen. Eine endgültige Entscheidung zwischen den beiden Goalies wird in den nächsten Stunden erwartet.

Wer wird Trainer?

Neben der Torhüter-Frage gilt es beim HCB allerdings auch noch eine ganz andere, nicht weniger wichtige Entscheidung zu treffen. Noch stehen die Foxes nämlich ohne Trainer da. Viel Zeit bleibt Klub-Boss Dieter Knoll in dieser Angelegenheit nicht mehr, zumal der Trainingsbeginn mit 13. August definiert wurde.

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