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David Leger hat künftig in der WürthArena das Sagen.

Ein Kanadier führt die Cavaliers in die neue Saison

Der IHL-Verein aus dem Unterland wechselt seinen Trainer: Auf den nach Dänemark gewechselten Paul Thompson folgt ein noch völlig unbeschriebenes Blatt aus Nordamerika.

Noch bevor die Unterland Cavaliers Anfang März im Halbfinale an Kaltern scheiterten, stand fest: Paul Thompson, der zuvor jahrelang in der DEL und der höchsten britischen Liga gearbeitet hat, wird den IHL-Verein nach einer äußerst erfolgreichen Saison und dem Gewinn des Italienpokals wieder in Richtung Norden verlassen. Er übernimmt das Kommando bei den Odense Bulldogs in Dänemarks Eliteliga.


Für die Bestimmung des Thompson-Nachfolgers hat sich die Vereinsführung um Präsident Gerd Grossgasteiger lange Zeit gelassen, nun wurde aber die Katze aus dem Sack gelassen: David Leger übernimmt das Amt des Cheftrainers.

Der 53-Jährige aus Ottawa ist im italienischen Eishockey noch unbekannt, hat im Laufe seiner Karriere aber bereits in seinem Heimatland Kanada, in Japan, den USA, Polen und zuletzt in Ungarn gearbeitet. Bis Anfang Dezember 2020 war er bei Dunaújvárosi Acélbikák sowohl für die Erstliga-Mannschaft als auch für das U21-Team verantwortlich. Den Großteil seiner über 20-jährigen Trainertätigkeit verbrachte er im Jugendsektor – was mit ein entscheidendes Kriterium für die Anstellung im Unterland gewesen sein dürfte. Die mit zahlreichen jungen Spielern bestückten Cavaliers wollen ihre Entwicklung in der bevorstehenden, dritten IHL-Saison ihrer Vereinsgeschichte weiter positiv vorantreiben. Und daran soll Leger maßgeblich beteiligt sein.


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