
Jubel bei den Kaltern-Spielern.
Finale: Der SV Kaltern darf weiter ganz groß träumen
Im vierten Spiel der Viertelfinalserie zwischen Pergine und dem SV Kaltern konnten die Hechte den Finaleinzug perfekt machen – das tat der Vorjahresmeister auch.
21. März 2026
Von: mv
Der SV Kaltern steht erneut im Finale der Italian Hockey League (IHL). Die Hechte feierten am Samstag einen 4:0-Sieg bei Pergine und entschieden die „Best-of-five“-Serie somit mit 3:1 für sich. Im Finale wartet – wie bereits in der letzten Saison – mit dem HC Aosta ein harter Gegner. Die Hechte sind jedoch heiß auf die Titelverteidigung und genießen noch dazu das Heimrecht in der Finalserie.
Nach der 2:4-Auftaktpleite im ersten Spiel gegen Pergine fingen sich die Hechte in den beiden darauffolgenden Partien und erspielten sich am Donnerstag daheim zwei Match-Pucks. Die Überetscher nutzten direkt die erste Chance und zogen verdient ins Finale ein. Wie bereits am Donnerstag gingen die Kalterer auch am Samstag in Führung, Matteo Cappuccio verwertete ein Zuspiel von Daniel Erlacher (16.). Im Mittelabschnitt führte eine weitere Aktion im Fünf-Gegen-Fünf zum 2:0 für Kaltern, diesmal war Florian Wieser der Torschütze (30.).
Jetzt winkt das Finale
Im letzten Drittel erzielte Mikael Saha rasch das vorentscheidende 3:0 (43.), ehe Jonas Schmid mit einem Treffer ins verwaiste Pergine-Tor den 4:0-Endstand besorgte (57.). Anschließend war der Finaleinzug der Hechte beschlossene Sache und der Jubel dementsprechend groß.Mikael Saha und der SV Kaltern kämpfen im Finale nun gegen Aosta um den Meistertitel. © Max Pattis
Im Finale trifft der SV Kaltern – wie bereits eingangs erwähnt – auf den HC Aosta. Bereits im Vorjahr standen sich die beiden Teams gegenüber, damals setzten sich die Hechte in der Serie mit 4:2 durch und krönten sich zum IHL-Meister. Dieses Kunststück wollen die Hechte heuer wiederholen – Spiel eins geht am nächsten Samstag, 28. März in der Raiffeissen Arena über die Bühne.IHL, Halbfinale 4
HC Pergine – SV Kaltern 0:4Tore: 0:1 Cappuccio (15.49), 0:2 Wieser (29.06), 0:3 Saha (42.16), 0:4 Schmid (56.48/EN)
Endstand in der Serie: 1:3
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