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Verlor die letzten drei Spiele: Markus Weinzierl © FIRO/SID

Weinzierl vor Bayern-Spiel: Meister wird der BVB

Trainer Markus Weinzierl vom abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart sieht den kommenden Gegner Bayern München im Titelrennen im Hintertreffen.

„Ich glaube angesichts der Tabellensituation, dass es der BVB in diesem Jahr schafft“, sagte Weinzierl vor dem Duell am Sonntag (15.30 Uhr) in München. Die Bayern haben derzeit sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund.

Trotz dieser kleinen Spitze würde Weinzierl es als „Erfolg“ werten, wenn sein VfB (Platz 16) aus der Allianz Arena einen Punkt entführen könnte. „Natürlich sind wir Außenseiter, aber es ist möglich, auch wenn da sehr viel Qualität auf dem Platz steht und sie gut in Form sind. Man kann in München punkten, Düsseldorf und andere Mannschaften haben es vorgemacht. Man muss sich wehren“, sagte der 44-Jährige.

Von einem „Charaktertest“ wollte Weinzierl nach dem enttäuschenden Rückrundenstart gegen den FSV Mainz 05 (2:3) nicht sprechen. Stattdessen appellierte er an dem Zusammenhalt zwischen Fans und Team und mahnte defensive Stabilität an. „Es ist unheimlich schwer, wenn du so viele Gegentore bekommst. Das muss der erste Schlüssel sein, dass wir das abstellen.“

Pavard fällt gegen Bayern aus
Noch nicht helfen kann der künftige Münchner Benjamin Pavard, der nach seinem Muskelbündelriss im Aufbautraining ist. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Timo Baumgartl. „Er macht etwas Sorgen, hat das Training gestern abgebrochen“, sagte Weinzierl. Winterzugang Ozan Kabak sei eine „Option für den Kader“, Daniel Didavi „auf einem guten Weg“.

Autor: sid

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