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Max Reinthalers Zukunft ist noch nicht geklärt.

Max Reinthaler: „Möchte gerne in Deutschland bleiben“

Max Reinthaler hat vor kurzem mit Hansa Rostock den Aufstieg in die 2. deutsche Bundesliga geschafft. Nun hat der Algunder mit SportNews über die Party danach und seine ungewisse Zukunft gesprochen.

Den 22. Mai 2021 wird Max Reinthaler so schnell wohl nicht vergessen. Angetrieben von 7.500 Fans (so viele waren zugelassen) im heimischen Ostseestadion machte Rostock nach 9 Jahren Abstinenz die Rückkehr in die 2. Liga perfekt. Für den Südtiroler, der nach seinem Sehnenanriss im Saisonfinale nicht mehr zum Einsatz kam, war es gleichzeitig das Ende einer erfolgreichen Zeit beim Ost-Klub. Denn eine Woche später gab Rostock bekannt, dass die auslaufenden Verträge von 6 Akteuren (dazu zählte auch Reinthaler) nicht verlängert werden.


Für den 26-Jährigen endete damit nach 3 Jahren und insgesamt 42 Einsätzen für die erste Mannschaft das Kapitel in Rostock. „Logischerweise wäre ich zum Schluss noch gerne einmal auf dem Platz gestanden. So tickt man nun mal als Fußballer. Die Freude über den Aufstieg war jedoch trotzdem riesengroß – und das bei allen Spielern. Genau dieser Teamgeist und diese mannschaftliche Geschlossenheit hat uns heuer ausgezeichnet. Am Ende ist von uns allen ein riesiger Druck abgefallen“, sagte Reinthaler im Gespräch mit SportNews.

„So etwas habe ich noch nicht erlebt.“
Max Reinthaler über die Feierlichkeiten nach dem Aufstieg

Max Reinthaler bei den Feierlichkeiten im Stadion. © Social Media / max.36

Nach dem Spiel war die Stimmung einfach nur ausgelassen: „So etwas habe ich noch nicht erlebt. In der Stadt ging es richtig zur Sache. Da merkte man wieder einmal, was Rostock für eine große Fangemeinde hat. Speziell die Feier am Rathausplatz werde ich nie vergessen. So ein Aufstieg ist etwas ganz Spezielles.“
Reinthaler sieht seine Zukunft in der 3. deutschen Liga
Doch wie geht es für Reinthaler, der seit 2014 in Deutschland spielt, jetzt weiter? „Ich würde gerne in der 3. deutschen Liga bleiben. Die Liga ist mit vielen renommierten Klubs wie den 1. FC Kaiserslautern oder 1860 München gespickt und daher sehr attraktiv. Die Stimmung in den Stadien ist mit anderen dritthöchsten Spielklassen nicht zu vergleichen. Zudem fühle ich mich in Deutschland wohl und komme mit der Mentalität gut zurecht. Es hat in den letzten Wochen auch schon Gespräche mit Vereinen aus der 3. Liga gegeben. Aber noch gibt es nichts Offizielles zu vermelden.“

Eine Entscheidung über seine Zukunft soll Reinthaler, der in Deutschland auch seine derzeitige Freundin kennerlernte, in den nächsten Wochen fallen.

Schlagwörter: Fussball

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