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Ist mit seinen Gladbachern an einem Zweitligisten gescheitert: Adi Hütter. © AFP / CHRISTOF STACHE

Jede Menge DFB-Pokalmärchen

Verrückter Fußball: Die Zweitligisten haben im Achtelfinale des DFB-Pokal für die große Show gesorgt.

Vier Zweitligisten stehen im DFB-Pokal im Viertelfinale. Das gab es letztmals in der Saison 2003/04. Aber der Reihe nach: Ausgerechnet Bundesligist Borussia Mönchengladbach, der zum großen Bayern-Bezwinger mutiert war, scheiterte im Achtelfinale an einem Zweitligisten. Hannover 96 gewann nach einer indiskutablen Leistung der Adi-Hütter-Elf mit 3:0.


Bereits am Dienstag hatte sich überraschend Titelverteidiger Borussia Dortmund durch die 1:2-Niederlage bei Zweitliga-Spitzenreiter FC St. Pauli aus dem Wettbewerb verabschiedet. Zweitligist Hamburger SV schaltete im Elfmeterschießen den Bundesligaclub 1. FC Köln aus.

Der vierte verbliebene Zweitligist im Wettbewerb neben Hannover 96 und den beiden Hamburger Clubs ist der Karlsruher SC, der am Dienstag beim Drittligisten TSV 1860 München 1:0 gewann. Die Auslosung für die Runde der letzten Acht findet am 30. Januar um 19.15 Uhr im Rahmen der ARD-„Sportschau“ statt. Die Spiele sind für den 1. und 2. März terminiert.

DFB-Pokal, Achtelfinals – Mittwochspiele
Hannover 96 – Borussia Mönchengladbach 3:0
RB Leipzig – Hansa Rostock 2:0
TSG Hoffenheim – SC Freiburg 1:4
Hertha BSC – Union Berlin 2:3
Die Viertelfinalisten
RB Leipzig, SC Freiburg, Union Berlin, VfL Bochum (alle 1. Bundesliga), Karlsruher SC, Hamburger SV, FC St. Pauli, Hannover 96 (alle 2. Bundesliga)

Schlagwörter: Fussball DFB-Pokal

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