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Max Kruse.

Kruse amüsiert sich über Suspendierung

Max Kruse wurde von seinem aktuellen Arbeitgeber, dem VFL Wolfsburg, vorübergehend suspendiert. Nun spricht der ehemalige Nationalspieler in einem YouTube-Video über seine aktuelle Situation.

Max Kruses Arbeitgeber VfL Wolfsburg dürften diese Youtube-Videos

nicht besonders gefallen: Der ausgemusterte Angreifer feilt an
seiner Karriere als Internetstar. Mit frechen Sprüchen nimmt der
suspendierte Profi in seiner neuen Rubrik „Schlag den Max“ seine
Situation aufs Korn.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Dilara präsentierte der 34-Jährige auf
dem Kanal „Die Kruses“ die neue Rubrik, bei der er sich mit Gästen
misst. Für die erste Folge lud er den früheren Rostocker und
Wolfsburger Spieler Kevin Pannewitz ein, dem einst eine große
Karriere vorausgesagt wurde – ihm gelang aber nie der Durchbruch.

Provokante Sprüche
In der ersten Folge des Formats duellierten sich beide im
Zielschießen und mit Freistößen. An provokanten Sprüchen mangelte es nicht: Als ihn Ehefrau Dilara fragt, ob das Warmschießen des
Torwarts nicht seine Aufgabe sei, entgegnete er: „Habe ich jetzt
öfter gemacht, aber so langsam versuche ich, mich mal wieder auf
andere Dinge zu konzentrieren.“

Damit spielten beide auf seine undankbare Aufgabe beim VfL an, den
Torwart aufzuwärmen. Bundesliga-Trainer Niko Kovac hatte Kruse
suspendiert und öffentlich erklärt, dass er kein Spiel mehr für den
Club bestreiten werde. Selbst am Donnerstag beim Testspiel des VfL
gegen Zweitligist Hansa Rostock (0:0) stand Kruse nicht im Kader.
Seine Vertragssituation ist weiterhin offen.



Der Ex-Spieler von Werder Bremen, Union Berlin, Borussia
Mönchengladbach und dem SC Freiburg hat bei den Wölfen noch einen
Vertrag bis Ende Juni 2023.

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