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Jesse Marsch ist nicht mehr Trainer von RB Leipzig. © APA/afp / CHRISTOF STACHE

Leipzig feuert Marsch: „Laufen Ansprüchen hinterher“

Jesse Marsch ist nicht mehr Trainer des deutschen Fußball-Vizemeisters RB Leipzig. Die Führung des Red-Bull-Klubs zog am Sonntag die Konsequenzen aus der sportlichen Krise und beurlaubte den US-Amerikaner nach nur rund fünf Monaten im Amt.

Vorerst gibt es einen Interimstrainer in Leipzig. Der bisherige Co-Trainer Achim Beierlorzer wird am Dienstag in der Champions League gegen Manchester City auf der Bank sitzen. Einen Marsch-Nachfolger will man zeitnah präsentieren.


„Es ist schade, dass es in dieser Konstellation nicht wie erhofft geklappt hat und dieser Schritt nun notwendig wurde, weil leider die gewünschte Entwicklung und somit auch die notwendigen Ergebnisse für unsere Saisonziele ausgeblieben sind“, sagte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff in einer Klub-Aussendung. Aktuell laufe man den eigenen Ansprüchen hinterher und wolle jetzt „mit dieser Entscheidung einen neuen Impuls setzen“.

Der 48-jährige Marsch hatte nach seiner erfolgreichen Zeit in Salzburg erst im Sommer den Posten beim RB-Schwesterclub in Leipzig angetreten. Der Nachfolger des zu Bayern München abgewanderten Julian Nagelsmann hatte nach drei Bundesliga-Niederlagen in Serie bei Mintzlaff keinen Kredit mehr. In 14 Liga-Spielen holte man unter Marsch nur 18 Punkte.

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