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Wacker Innsbruck steigt in die zweite Liga auf. © Alexander Pauli Photography / Alexander Pauli

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Wacker Innsbruck steigt in die zweite Liga auf. © Alexander Pauli Photography / Alexander Pauli

Wacker Innsbruck ist zurück – und zwei Südtiroler feiern mit

Wacker Innsbruck hat am Wochenende den dritten Aufstieg in Folge gefeiert. Damit ist der Nordtiroler Traditionsklub zurück im Profifußball.

Mit einem beeindruckenden 5:1-Auswärtssieg beim SC Schwaz fixierten die Schwarz-Grünen am Wochenende den Aufstieg in die zweite Liga. Vier Jahre nach dem bitteren Absturz und dem Verlust der Lizenz kehrt der Traditionsverein damit auf die große Fußballbühne zurück. Für Wacker ist es der dritte Aufstieg in Folge. Heuer sind die Schwarz-Grünen überlegene Tabellenführer der Regionalliga West.


Grund zur Freude haben nicht nur die Wacker-Fans in Nordtirol, sondern auch jene südlich des Brenners. Da wäre zum einen die Fanfreundschaft mit dem FC Obermais. Zum anderen gibt es mit Adrian Lechl und Fabian Lantschner auch zwei wichtige Bausteine des Erfolgs aus Südtirol. Während der 38-jährige Natzer Lantschner als Co-Trainer die rechte Hand von Chefcoach Sebastian Siller ist, wirbelt Lechl im Angriff.

Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER

Adrian Lechl (rechts) aus Lüsen erzielte heuer sieben Tore für Wacker. © APA / EXPA/JOHANN GRODER


Lantschner ist inzwischen seit über drei Jahren Co-Trainer von Wacker-Legende Siller. Sie sind hauptverantwortlich für den sportlichen Aufstieg am Tivoli. Der 21-jährige Lechl aus Lüsen traf heuer in 26 Spielen sieben Mal für Wacker. In der kommenden Saison bekommt es Wacker in der zweiten Liga auch mit Erzrivale Austria Salzburg zu tun. Fakt ist: Die Euphorie rund um das Tivoli-Stadion, wo künftig mit einem Zuschauerschnitt von rund 5.000 Zuschauern gerechnet wird, ist zurück.

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