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Großer Jubel bei Deutschland. © APA/afp / DAMIEN MEYER

Deutschland vorzeitig im EM-Viertelfinale

Die deutschen Fußballerinnen haben sich bei der Europameisterschaft in England vorzeitig den Einzug ins Viertelfinale gesichert.

Ohne Torjägerin Lea Schüller gewann die DFB-Auswahl am Dienstag in London den Kracher gegen Spanien mit 2:0 (2:0). Klara Bühl (3. Minute) und Kapitänin Alexandra Popp (37.) per Kopf erzielten die Tore für das Team von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg, das nicht mehr vom ersten Platz der Gruppe B verdrängt werden kann. Für die Spanierinnen, die noch nie gegen Deutschland gewonnen haben, ging damit die Serie von 24 Spielen ohne Niederlage zu Ende.


Vor 16 037 Zuschauern im Brentford Community Stadium hatten die Spanierinnen wie erwartet mehr Ballbesitz, Deutschland war jedoch effizienter. Bühl profitierte bei ihrem Tor von einem eklatanten Abspielfehler der spanischen Torhüterin. Sandra Panos spielte den Ball direkt vor die Füße der Bayern-Stürmerin. Die Vorlage zu Popps Treffer lieferte ihre Wolfsburger Teamkollegin Felicitas Rauch per Eckball. Popp war in die Startelf gerückt, weil Schüller nach einem positiven Corona-Test fehlte.

Viertelfinalgegner noch unklar
In ihrem dritten Gruppenspiel treffen die DFB-Frauen am Samstag in Milton Keynes auf die bereits ausgeschiedenen Finninnen, die zuvor mit 0:1 gegen Dänemark verloren hatten. In der ersten K.o.-Runde treffen die Deutschen als Gruppensieger am 21. Juli wieder in Brentford auf den Zweiten der Gruppe A (Norwegen oder Österreich).

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