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Luca Tenderini und der FC Obermais müssen bis zur letzten Sekunde um den Klassenerhalt kämpfen. © P. Schwienbacher (2)

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Luca Tenderini und der FC Obermais müssen bis zur letzten Sekunde um den Klassenerhalt kämpfen. © P. Schwienbacher (2)

Obermais im Abstiegskampf: „Müssen beide Spiele gewinnen“

Die letzten zwei Ligaspiele in der Serie D stehen vor der Tür. Der FC Obermais kämpft nach wie vor um den Klassenerhalt. Torhüter und Führungsspieler Luca Tenderini findet vor dem Showdown deutliche Worte.

Der Punktgewinn am Sonntag gegen La Rocca Altavilla (0:0) war gut für die Statistik, recht viel mehr aber auch nicht. Zwar hat Obermais zu San Luigi aufgeschlossen, doch die Gefahr zu viele Punkte auf Rang 13 zu verlieren ist nach wie vor da. Zur Erinnerung: Bleibt Obermais auf Rang 16, darf die Mannschaft nicht mehr als sieben Punkte Rückstand auf den 13. Platz haben. Ansonsten gibt es kein Playout, der direkte Abstieg wäre besiegelt.


Luca Tenderini, Tormann des FC Obermais, definiert vor den letzten beiden Ligaspielen gegen Conegliano und San Luigi deshalb ein klares Ziel: „Wir müssen sechs Punkte machen und beide Spiele gewinnen.“ Vor allem dem Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Conegliano (7.) schreibt der 31-Jährige enorme Bedeutung zu: „Ein Sieg ist Pflicht. Dann können wir am letzten Spieltag etwas ruhiger nach San Luigi fahren.“ Aktuell hat Obermais sechs Punkte Rückstand auf Vigasio, das auf dem 13. Platz liegt. Allerdings hat auch Calvi Noale 38 Punkte auf dem Konto. „Wir können uns keinen Punktverlust erlauben“, so Tenderini.

Vor dem Tor fehlten Mamadou Ngom & Co. das notwendige Quäntchen Glück.

Vor dem Tor fehlten Mamadou Ngom & Co. das notwendige Quäntchen Glück.


Das 0:0 gegen Altavilla am Sonntag vor rund 900 Zuschauern in Obermais war in der aktuellen Phase deshalb nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. „Wir wollten drei Punkte. Durch die Rote Karte des Gegners ging alles in die richtige Richtung. Aber wir haben vor dem Tor die nötige Giftigkeit vermissen lassen. Der unbedingte Willen ein Tor zu machen, war nicht da“, so Tenderini. „Das tut weh, denn die Jungs haben unter der Woche herausragend im Training gearbeitet.“

Gegen Conegliano setzt Tenderini auf die FCO-Heimstärke (24 Punkte in 16 Spielen) und das Publikum: „Die Zuschauer unterstützen und immer, sie pushen uns nach vorne. Wir haben keine Angst und gehen mit Zuversicht in die letzten Spiele der Saison.“

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