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Nach großem Kampf musste sich Meran (in schwarz) gegen Conversano geschlagen geben. Am Ball: Lukas Stricker. © figh

Auch Meran ist raus – Italienpokal geht ohne Südtiroler Teams weiter

Mit Meran Alperia musste auch der letzte Südtiroler Verein im Italienpokal die Segel streichen. Die „Black Devils“ unterlagen dem Favoriten aus Conversano im letzten Viertelfinale am Freitagabend.

Bereits am Freitagnachmittag endete das Pokalabenteuer in Salsomaggiore Terme (Provinz Parma) für den SSV Bozen ( siehe eigenen Bericht). Am frühen Abend scheiterten schließlich auch Brixens Handball-Herren – genauso wie die Damen bereits davor – im Italienpokal-Viertelfinale ( SportNews hat berichtet).


Am späteren Abend stand dann fest: Die Halbfinal-Partien gehen ohne Südtiroler Beteiligung über die Bühne. Mit Meran verabschiedete sich auch das vierte und letzte Südtiroler Team vom Final-8.

Der SC Meran war erst am Mittwoch unverhofft für das vom Coronavirus gebeutelte Fasano nachgerückt. In Salsomaggiore Terme zeigten die „Black Devils“ gegen den Favoriten Conversano über weite Strecken der Partie ein ordentliches Spiel. Der Tabellenneunte aus der Kurstadt hielt lange gut dagegen, lag gegen den Spitzenreiter aber nach der ersten Hälfte mit 15:18 zurück.

Auch im 2. Durchgang gab Meran nicht auf. Aber Conversano wurde der Favoritenrolle gerecht und siegte schlussendlich mit 36:30.

Im Halbfinale am Samstag trifft Conversano auf Bozen-Bezwinger Pressano. Cassano, das einen 27:26-Sieg gegen Siena gefeiert hatte, muss gegen Brixen-Bezwinger Sassari ran.

Autor: am

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