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Bozen-Trainer Felipe Gaeta ist mit seinem Team ausgeschieden. © Luigi Canu/FIGH

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Bozen-Trainer Felipe Gaeta ist mit seinem Team ausgeschieden. © Luigi Canu/FIGH

Das Pokal-Abenteuer ist für Bozen schon vorbei

Für den SSV Bozen ist das Italienpokal-Abenteuer beim Final 8 in Riccione bereits zu Ende: Im Viertelfinale gab es eine Niederlage.

Dass das Viertelfinale zwischen dem SSV Bozen und Triest eine enge Angelegenheit werden dürfte, war schon vor Spielbeginn klar. In der Serie A liegen beide Teams punktegleich auf den Rängen fünf und sechs. An diesem Freitagnachmittag war jedoch Triest besser. Die Handballer aus dem Friaul setzten sich mit 30:22 durch und warfen Bozen aus dem Bewerb.


Bei den Talferstädtern fehlte mit Erik Udovicic der Führungsspieler, auch Kreisläufer Mohamed Memmich stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Außerdem verlor Trainer Felipe Gaeta bereits nach wenigen Minuten Marco Zanon, der mit einer Schulterverletzung ausfiel.

Tapfer gekämpft, aber verloren

Ohne diese drei Stammspieler hatte Bozen einen schweren Stand, kämpfte aber dennoch tapfer. Zur Halbzeit lagen die Weißroten mit 11:14 zurück und waren somit noch im Spiel, doch nach der Pause ließen die Kräfte zunehmend nach. Schlussendlich feierte Triest einen verdienten Sieg.

Damit ist das Pokalabenteuer für Bozen zu Ende. Die Südtiroler Fahne halten nun die Damen des SSV Brixen hoch, die in ihrem Viertelfinale am Freitag nach einem Torspektakel in die Vorschlussrunde einzogen. Dort werden sie am Samstag gegen Salerno um das Finale kämpfen.

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