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Für die Azzurri gab es gegen Ungarn kein Durchkommen. © Luigi Canu

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Für die Azzurri gab es gegen Ungarn kein Durchkommen. © Luigi Canu

Deutliche Niederlage für Italiens Handballer in Ungarn

Eine arg dezimierte italienische Handball-Nationalmannschaft musste in einem Freundschaftsspiel eine klare Niederlage hinnehmen. Gegen Gastgeber Ungarn unterlagen die Azzurri deutlich mit 19:30.

Die ungarische Auswahl präsentierte sich über weite Strecken als die stärkere Mannschaft und zeigte eindrucksvoll ihre Qualität. Mit einem hochklassig besetzten Kader setzte sie die Gäste, mit ihren beiden Südtirolern Leo Prantner und Simon Sirot im Aufgebot, immer wieder unter Druck und nutzte ihre Chancen konsequent.


Für die Azzurri, die sich die vergangenen Wochen zu einem Lehrgang in Meran getroffen hatten und ein halbes Dutzend Spieler angeschlagen vorgeben mussten, verlief die Partie hingegen schwierig: Immer wieder fanden sie kein Mittel gegen die kompakte Defensive und die effizienten Angriffe der Ungarn. Trotz einzelner guter Aktionen gelang es Italien nicht, das Spiel offen zu gestalten. So führte Ungarn bereits zur Pause mit 19:10, dieser Vorsprung wurde in der Folge weiter ausgebaut.

Das Freundschaftsspiel machte deutlich, dass der WM-Zehnte Ungarn derzeit über die größere Durchschlagskraft verfügt, während Italien weiter an Konstanz und Durchsetzungskraft arbeiten muss.

Für Italiens Handballer geht es nun in der Qualifikation für die WM 2027 weiter, dort wartet im April das doppelte Duell mit der Schweiz.

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