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Die Meranerin Monika Prünster steht bei Salerno im Kasten In der laufenden Saison war Salerno schon beim Italienpokal und beim Supercup erfolgreich

Handball: Prünster und Federspieler stehen mit Salerno im Finale

Wenn am Samstag der Startschuss zum Playoff-Finale in der Serie A1 zwischen Salerno und Sassari fällt, dann werden auch zwei Südtiroler Handballerinnen auf dem Feld stehen. Die Rede ist von Torfrau Monika Prünster und Sandra Federspieler, die schon seit mehreren Jahren für den Verein aus Kampanien spielen.

Salerno ist für die beiden bereits zur zweiten Heimat geworden. „Sandra ist schon seit vier Jahren hier und ich seit drei. Wir haben eine tolle Mannschaft und hier am Meer lässt es sich leben“, erklärt Monika Prünster im Kurz-Interview mit SportNews.

Auch mit der bisherigen Saison ist die Schennerin sehr zufrieden: „Das Jahr hätte bisher nicht besser laufen können. Wir haben den Italienpokal zuhause gewonnen und dann auch noch den Supercup in Teramo. Jetzt fehlt nur mehr das i-Tüpfelchen, sprich der Meistertitel“.

Und die Chancen auf einen krönenden Abschluss der laufenden Saison stehen gut. In der Best-Of-Three-Serie genießt das Team aus Süditalien nämlich Heimvorteil. „Zuhause haben wir in dieser Saison noch nie verloren. Das Heimpublikum ist unser siebter Mann im Feld. Sollten wir die zweite Partie auswärts verlieren, dann findet das entscheidende Spiel in Salerno statt. Und dann muss es einfach klappen“, so die Torhüterin abschließend.

Autor: sportnews

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