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Leo Prantner (hinten) glänzte im Trikot der Füchse Berlin.

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Leo Prantner (hinten) glänzte im Trikot der Füchse Berlin.

Leo Prantner glänzt in der Champions League

Handball-Bundesligist Füchse Berlin ist souverän in die neue Saison der Champions League gestartet. Dabei hat der Meraner Leo Prantner eine überragende Leistung gezeigt.

Der Vorjahresfinalist von Trainer Nicolej Krickau gewann beim serbischen Meister Partizan Belgrad klar mit 44:33 (23:15). Damit setzen sich die Füchse auch gleich an die Spitze der Gruppe A. Beste Berliner Werfer waren Mathias Gidsel mit neun und Tobias Gröndahl mit acht Toren. Gleich dahinter folgte Prantner mit sieben Treffern. Der Südtiroler erzielte auch das erste Tor der Füchse zum zwischenzeitlichen 1:1.


Die Partie begann zunächst sehr zerfahren. Erst nach vier Minuten gab es überhaupt den ersten Treffer zu bestaunen. Zunächst hielt Partizan bis zum 4:4 auch noch gut dagegen, weil sich die Füchse einige Fehler erlaubten.

Die Füchse Berlin drehen auf

Dann aber drehte der deutsche Pokalsieger auf. Die Berliner bestraften nun jeden Fehler der Gastgeber, kamen mehr und mehr ins Tempospiel und somit ins Rollen. Mit einem 5:0-Lauf konnten sie sich nach zwölf Minuten absetzen und hatten fortan die Partie im Griff. In der 16. Minute durfte dann auch der erst am Sonntag verpflichtete französische Rückraumspieler Aymeric Zaepfel sein Debüt im Füchse-Trikot feiern.

Schon kurz vor der Pause war der Vorsprung auf neun Tore angewachsen, und daran änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nichts. Mitte der zweiten Hälfte bauten die Gäste den Vorsprung auf 14 Treffer aus (35:21). Am Ende konnten die Füchse Stammspieler schonen.

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