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Der SSV Bozen ist bereit für die neue Handball-Saison in der Serie A1.

Neue Saison in den Startlöchern: Das sind die Ziele des SSV Bozen

102 Tage sind vergangen, seit der SSV Bozen die alte Meisterschaft mit einem 31:30-Heimsieg gegen Cassano Magnago abgeschlossen hat. Nun liegt der Fokus der Weiß-Roten auf der neuen Serie A1, die am Samstag, 11. September mit insgesamt 13 eingeschriebenen Teams beginnt.

Für den SSV Bozen steht am ersten Spieltag der höchsten italienischen Meisterschaft gleich ein Regionalderby an. Ab 20 Uhr sind die Weiß-Roten in Lavis bei Pressano im Einsatz.


Der SSV Bozen hat im vergangenen Jahr einen Umbruch eingeleitet und diese Verjüngungskur wird auch im bevorstehenden Sportjahr konsequent fortgesetzt. Mit den Verpflichtungen von Zoe Mizzoni, Jonas Mathà, Emmanouil Ladakis, Filippo Pasini und David Gligic wurde auf die Abgänge von Michele Skatar, Marin Greganic, Vito Claudio Marino und Giulio Venturi reagiert. Andreas Kammerer und Michael Pircher haben ihre lange und erfolgreiche Karriere beendet. Auch Trainer Mario Sporcic, der in der abgelaufenen Saison sporadisch selbst auf dem Parkett stand, wird ebenfalls nicht mehr aktiv ins Spielgeschehen eingreifen.

Die Ziele von Innerebner und Sporcic
„Wir sind jung und unser Team wird sicherlich ein bisschen Zeit brauchen, bis es sich findet. Unser erstes Ziel ist es, dass wir uns für das Final Eight im Italienpokal qualifizieren. Dafür müssen wir nach der Hinrunde in der Tabelle einen Platz unter den ersten acht belegen“, sagte General Manager Hannes Innerebner, der diese Funktion heuer zum zweiten Mal bekleidet.

Seinem General Manager schloss sich auch Trainer Mario Sporcic an, der die Ziele des Vereins nur bestätigen konnte. „Ich habe eine hochmotivierte Truppe zur Verfügung. Wir arbeiten hart, vor allem in der Vorbereitung haben wir ordentlich geschwitzt und gelitten, aber die Einstellung war immer vorbildlich“, berichtete der 36-Jährige. Seinen Rücktritt als Spieler kommentierte er hingegen wie folgt: „Es war die richtige Entscheidung, die ich schon im Laufe der vergangenen Saison getroffen habe. Um die Arbeit als Trainer meistern zu können, kann man nicht beide Arbeiten parallel machen, bei beiden das Maximum geben.“

Schlagwörter: Handball SSV Bozen

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