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Mikael Helmersson war einer der entscheidenden Akteure für Italien beim EM-Abschluss gegen Polen. © APA/afp / JOHAN NILSSON/TT

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Mikael Helmersson war einer der entscheidenden Akteure für Italien beim EM-Abschluss gegen Polen. © APA/afp / JOHAN NILSSON/TT

Helmersson sorgt für Trostpflaster zum EM-Abschluss

Italiens Handball-Nationalmannschaft ist aus der EM ausgeschieden. Das stand bereits vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen Polen fest, das für die Azzurri immerhin mit einem versöhnlichen Abschluss zu Ende ging.

Zwei Spiele, gegen Island und Ungarn, hatten die Italiener zum EM-Auftakt verloren. Das Aus war damit vor dem letzten Gruppenspiel gegen Polen nicht mehr abzuwenden. Allerdings ging es beim Match gegen die Osteuropäer um mehr als bloß Prestige – immerhin bedeutet Platz 3 in der Gruppe eine bessere Ausgangslage für die WM-Quali.


Und so warf Italiens Team gegen Polen noch einmal alles in die Waagschale – mit Erfolg. Die Partie in Kristianstad endete mit einem 29:28-Sieg für die Azzurri.

Italien um Coach Bob Hanning (2.v.l.) und Leo Prantner (Nr. 2) feierten zum EM-Abschluss einen Sieg. © APA/afp / JOHAN NILSSON/TT

Italien um Coach Bob Hanning (2.v.l.) und Leo Prantner (Nr. 2) feierten zum EM-Abschluss einen Sieg. © APA/afp / JOHAN NILSSON/TT


Helmersson mit sechs Treffern

Neben Simone Mengon (6 Tore), der stets zu den Besten Italienern gehört, stach vor allem Mikael Helmersson hervor. Der Brixner Legionär erzielte ebenfalls sechs Tore und war damit, gemeinsam mit Mengon, der beste Werfer der Azzurri. Der Meraner Leo Prantner erzielte zwei Treffer.

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