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Jannik Sinner tauschte sich mit Giovanni Franzoni aus. © ANSA / LUKAS COCH

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Jannik Sinner tauschte sich mit Giovanni Franzoni aus. © ANSA / LUKAS COCH

Besondere Sinner-Anekdote des Kitzbühel-Siegers

Giovanni Franzoni und Jannik Sinner haben am Samstagabend jeweils mit außergewöhnlichen Leistungen Schlagzeilen gemacht. Im Anschluss an seinen historischen Triumph in Kitzbühel berichtete Franzoni über ein Gespräch mit dem Südtiroler Tennisstar.

Nach Franzonis erstem Weltcupsieg im Super-G von Wengen sorgte eine Meldung international für Aufsehen, wonach Jannik Sinner den jetzigen Skistar im Jahr 2009 um vier Sekunden abgehängt hatte. Der Mann aus Manerba del Garda wurde am Samstag nach seinem Triumph in Kitzbühel darauf angesprochen – und überraschte mit einer besonderen Erzählung.


„Nachdem dieser Artikel über uns erschienen ist, ist er mir auf Instagram gefolgt“, sagte Franzoni in einer Medienrunde. „Ich habe ihm dann geschrieben. Er ist natürlich ein herausragender Sportler, aber vor allem ein großartiger Mensch. Das sieht man auch anhand kleiner Dinge. So hat er mir seine Nummer überlassen, mir zum Sieg gratuliert und mich sehr motiviert. Wenn man eine Nachricht von solch einem Sportler erhält, kann das einen nur anstacheln. Und es bedeutet, dass man etwas Bedeutungsvolles getan hat. Ja, es war sehr erfreulich.“

Sinner ist ein glühender Skifan

Es ist nicht das erste Mal, dass der Weltranglistenzweite der Tenniswelt in diesen Tagen mit der heimischen Ski-Szene in Kontakt kommt. Schon nach Federica Brignones furiosem Comeback am Kronplatz brachte der 24-Jährige seine Bewunderung zum Ausdruck. „Das, was sie da leistet, ist etwas Unglaubliches, das sonst kaum jemand schafft“, lobte der Südtiroler.

Der Kitzbühel-Sieger: Giovanni Franzoni © APA / EXPA/ JOHANN GRODER

Der Kitzbühel-Sieger: Giovanni Franzoni © APA / EXPA/ JOHANN GRODER


Ob der Sextner Franzoni auch zu dessen Sieg auf der Streif gratulierte, ist nicht überliefert. Sicher ist: Während Franzoni nach seinem Kitz-Coup in den nächsten Tagen die Füße hochlegen kann, geht es für Sinner nach seinem hart umkämpften Sieg gegen Eliot Spizzirri (ATP 85) schon am Montag mit dem Achtelfinale bei den Australian Open weiter. Der Südtiroler trifft dabei auf seinem Landsmann Luciano Darderi (ATP 25).

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