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Jannik Sinner (3. von links) als Zuschauer auf der Tribüne. Auch sein Bruder Mark (3. von rechts) war dabei. © David Laner

Jannik Sinners Abstecher in den heimischen Amateurfußball

In der abgelaufenen Woche sorgte Jannik Sinner bei den ATP Finals in Turin mit zwei starken Auftritten für Aufsehen. Nun machte er einen Abstecher nach Hause.

Dass Jannik Sinner ein bodenständiger und demütiger Mensch ist, hat er am Wochenende wieder einmal bewiesen. Bevor er ab Freitag mit Italien - zum Abschluss des Tennis-Jahres – am Davis Cup in Turin teilnimmt, ist Sinner noch kurz in die Heimat gereist. Dort schaute sich der 20-Jährige am Sonntag zusammen mit Freunden ein Spiel der 2. Amateurliga (Gruppe C) zwischen Taisten/Welsberg und Sexten an. Für die Chronik: Das Spiel endete mit einem 1:1-Unentschieden.


Solche Aktionen zeigen, dass Sinner, der in der Jugend selbst bei Sexten kickte, seine Wurzeln keineswegs vergessen hat. Erst vor kurzem deutete Sinner an, dass er sich nach dem Tennis-Jahr auf seinen Urlaub daheim freue. Darunter auch auf das Skifahren.



Unmittelbar nach dem Spiel reiste Sinner bereits nach Mailand, um sich dort auf den Davis Cup vorzubereiten. Nach diesem Turnier kann sich der Pusterer, der das Tennis-Jahr als Nummer 10 der Welt beenden wird, dann definitiv auf seinen Urlaub freuen.

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