
Der niederländische WM-Fahrer Denzel Dumfries wird Inter verlassen. © APA/afp / ROBIN VAN LONKHUIJSEN
Transfersplitter | Hochkaräter verlassen die Serie A
Der englische Flügelstürmer Anthony Gordon wechselt für 80 Millionen Euro von Newcastle United zum FC Barcelona. Doch auch in der Serie A kommt schon vor der WM Bewegung in den Transfermarkt. Einige Stars stehen vor dem Abschied.
04. Juni 2026
Von: dl
Der Wechsel von Atalantas Éderson zu Manchester United steht unmittelbar vor dem Abschluss. Die Red Devils zahlen eine Ablöse von rund 40 Millionen Euro inklusive Boni. Der brasilianische Mittelfeldspieler soll einen Vertrag bis 2030 unterschreiben und wäre damit der erste große Neuzugang unter Trainer Michael Carrick. Der 26-Jährige soll bei United seinen Landsmann Casemiro (ihn zieht es zu Inter Miami) im Mittelfeld ersetzen.
Zudem könnte Atalanta mit Marco Palestra ordentlich Kohle machen. Der rechte Schienenspieler soll Inter rund 45 Mio. wert sein, doch die Bergamasken verlangen mehr. Der 21-Jährige war in der Vorsaison an Cagliari ausgeliehen und spielte auch schon für die italienische Nationalmannschaft. Beim Meister gilt Palestra mit seiner Physis und seinem Willen als idealer Ersatz für Denzel Dumfries. Der 30-jährige Niederländer gilt als Wunschspieler von Real Madrid und José Mourinho. Als Ablöse sind 20 Mio. Euro für den Carvajal-Nachfolger im Gespräch.
Marco Palestra ist bei Inter als Dumfries-Ersatz geplant. © ANSA / ENRICO MATTIA DEL PUNTA / Z40
Die Serie A verlassen wird zudem Dusan Vlahovic , der sich mit Juventus nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnte. Noch dazu sucht Lazios Verteidiger Alessio Romagnoli das Weite. Der 31-Jährige steht vor einem Wechsel nach Katar zu Al Sadd, wo Roberto Firmino bereits unterschrieben hat und sein Landsmann Roberto Mancini als Trainer fungiert. Bei Comos Zauberer Nico Paz besitzt Real Madrid im Sommer eine Rückkaufoption. Doch der Argentinier ist momentan verletzt und droht sogar, die WM zu verpassen. Bereits selbst verabschiedet von der Serie A hat sich Milans Rafael Leao – und das trotz Vertrag bis 2028.
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