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Salzburg-Trainer Manny Viveiros lobte den HC Pustertal nach deren Sweep im Viertelfinale. © EC Red Bull Salzburg / Marton Monus - EC Red Bull Salzburg

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Salzburg-Trainer Manny Viveiros lobte den HC Pustertal nach deren Sweep im Viertelfinale. © EC Red Bull Salzburg / Marton Monus - EC Red Bull Salzburg

Salzburg-Coach adelt den HC Pustertal

Der HC Falkensteiner Pustertal hat im Playoff-Viertelfinale gegen Red Bull Salzburg die Sensation geschafft und den amtierenden Meister mit einem Sweep das Saisonende beschert. Manny Viveiros, der Coach der Österreicher, sprach den den Wölfe im Anschluss an Spiel 4 viel Lob aus.

„Gratulation an den HC Pustertal, sie haben sehr clever gespielt“, sagte Viveiros nach dem Viertelfinal-Aus seiner Salzburger. Der austro-kanadische RB-Trainer, der in der NHL bei den Edmonton Oilers als Assistenztrainer gearbeitet hat, war nach dem Saisonende in der Intercable Arena sichtlich enttäuscht.


Salzburg hatte alle vier Spiele in der Serie verloren, jedes Mal mit einem Tor Unterschied. „Es war knapp. Mit etwas Glück hätten wir mehr Tore schießen können“, so Viveiros. „Wir sind enttäuscht, es tut wirklich sehr weh.“ Für Salzburg ist die Saison damit zu Ende. Der amtierende Meister wurde vom HCP mit einem Sweep (also einem 4:0-Seriensieg) in den Urlaub geschickt. Die Kronen Zeitung geht mit den Salzburgern hart ins Gericht: „Eine Schmach, eine Blamage für den Serienmeister“, so die Tageszeitung.

Viveiros-Lob für den HCP

Trotz aller Enttäuschung gab sich Viveiros als fairer Sportsmann und lobt den HC Pustertal für seine Leistungen. „Sie waren die bessere Mannschaft in dieser Serie. Wir haben Tore hergeschenkt, Pustertal nicht. Das war der Unterschied. Pusteral war auch disziplinierter“, so der 60-Jährige.

Viveiros hatte Salzburg im Sommer übernommen, nachdem er zuvor zehn Jahre lang in Nordamerika gearbeitet hatte. Nachdem Salzburg eine lange Zeit überraschend schwache Regular Season gespielt hatte, schien sich das Team im Hinblick auf die Playoffs stabilisiert zu haben – offenbar nur scheinbar. „Wir sind selbst Schuld“, so Viveiros abschließend.

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