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Der HCP Junior bejubelte Ende März den Meistertitel in der IHL 1. Division. © Iwan Foppa

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Der HCP Junior bejubelte Ende März den Meistertitel in der IHL 1. Division. © Iwan Foppa

Ein Südtiroler Eishockey-Klub ersetzt den anderen

Der HCP Junior kürte sich heuer erstmals zum Meister in der IHL 1. Division. Künftig spielt der kleine Bruder des HC Falkensteiner Pustertal in einer neuen Liga.

Der HCP Junior spielt künftig in der Italian Hockey League. Damit spielen in der kommenden Saison neben dem SV Kaltern, dem HC Eppan und den 3 Zinnen Dolomites erneut vier Südtiroler Teams. Die Pusterer nehmen somit den Platz von den Brixen Falcons ein, die vor knapp einem Monat ihren Rückzug erklärt hatten.


Die IHL wird auch in der Saison 2026/27 aus zwölf Mannschaften bestehen. Die restlichen Vereine wie Aosta, Pergine, Varese, Alleghe, Feltre, Fiemme, Fassa und Valpellice bleiben somit der Liga erhalten.

Der HCP Junior jubelt künftig eine Liga höher. © Iwan Foppa

Der HCP Junior jubelt künftig eine Liga höher. © Iwan Foppa


„Der Rückzug von Brixen kam völlig überraschend. Es handelt sich um einen Verein, der über Jahre hinweg seriös gearbeitet hat, weshalb uns diese Entscheidung natürlich leid tut. Mit dem HCP Junior als Nachfolger bleibt die Liga jedoch bei einer geraden Anzahl an Teams und kann auf spielfreie Runden verzichten. Die IHL hat sich in den letzten Jahren eine stabile Zuschauerbasis und ein festes Interesse aufgebaut. Das ist sehr wichtig“, so FISG-Vorstandsmitglied Marcello Cobelli.

Alter Modus in der IHL Serie A

Wie in den vergangenen Jahren wird die IHL Serie A in ihrer ersten Phase mit der Alps Hockey League verbunden sein. Dort spielen die sieben Mannschaften, die um den italienischen Meistertitel 2026/27 kämpfen werden. Mit dabei sind erneut der amtierende italienische Meister Asiago, der Vizemeister Rittner Buam, Cortina, die Wipptal Broncos, die Unterland Cavaliers, der HC Meran sowie AlpsHL-Champion HC Gröden.

„Wir freuen uns, dass alle Mannschaften, die bereits vor zwölf Monaten dabei waren, ihr Engagement erneuert haben – einschließlich Meran, das zwischenzeitlich einen Rückzug erwogen hatte. Nach dem Final Four in Mailand kehren wir in diesem Jahr wieder zum Modus mit Halbfinal- und Finalserien im Best-of-Three-Format zurück. Der genaue Zeitraum steht noch nicht fest“, erklärte Cobelli.

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