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Sportdirektor Paolo Bravo (l.) mit Neuzugang Francesco Galuppini (r.). © FCS

Der Topdeal ist perfekt: Galuppini hat beim FCS unterschrieben

Der FC Südtirol hat seinen Wunschstürmer bekommen! Francesco Galuppini, mit 14 Saisontoren der Toptorjäger der Liga, ist am Donnerstag in Bozen angekommen.

Am Ende hat sich der Transfer von Galuppini etwas hinausgezögert, doch jetzt ist der neue Stürmer da. Vom Ex-Renate-Angreifer erhoffen sich Trainer Ivan Javorcic und Sportdirektor Paolo Bravo die notwendigen Tore für den Aufstieg in die Serie B. Sein Arbeitspapier läuft bis zum 30. Juni 2024.


Der FC Südtirol macht ernst mit seinen Aufstiegsambitionen. Der Transfer von Galuppini (er kostet eine niedere sechsstellige Ablösesumme) ist ein kräftiges Zeichen an die Konkurrenz. Bei Padova & Co. mögen namhaftere Profis unter Vertrag stehen, doch mit Galuppini ist Bravo ein echter Coup gelungen. 14 Mal hat der 28-jährige Brescianer in 20 Ligaeinsätzen in dieser Saison getroffen – so oft wie kein anderer. Dass sich Galuppini (er hat noch nie höher als Serie C gespielt) für den FC Südtirol entschieden hat, ist auch ein Zeichen dafür, dass die Weißroten finanziell mittlerweile ebenfalls zugelegt haben.

Der Neuzugang will sich beweisen
„Ich bin hier um meine bisherige Aufgabe fortzuführen, nämlich Tore zu schießen. Die Jungs hier waren in der ersten Saisonhälfte die stärkste Mannschaft. Das muss jetzt auch bis zum Ende der Meisterschaft bewiesen werden. Ich bin hier um dem Team dabei zu helfen“, meinte Galuppini bei seiner Ankunft im FCS Center.

„Ich stelle mich dem Trainer und den Teamkameraden voll und ganz zur Verfügung, denn auf uns wartet eine äußerst anstrengende zweite Saisonhälfte. Es stehen viele englische Wochen auf dem Programm, da muss man sich jedes Mal aufs Neue beweisen“, stellte Galuppini fest. Für den FCS läuft der Neuzugang mit der Trikotnummer 14 auf.

Will beim FCS den Unterschied machen: Francesco Galuppini. © FCS

Galuppini, der bereits am Sonntag gegen Pergolettese erstmals im Kader stehen könnte, ist der zweite Winterneuzugang nach Shaka Mawuli Eklu. Der 23-jährige Ghanaer ist wie Galuppini kein großer Name, aber ein Megatalent. Offenbar waren mehrere Serie-B-Vereine hinter dem robusten, aber technisch hervorragenden Mittelfeldspieler her. Für Mawuli wurde ebenfalls eine Ablösesumme an Lucchese fällig. Sie soll im fünfstelligen Bereich liegen.

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