S+
Torhüter Simon Harrasser (ganz rechts) sorgte für Schlagzeilen. © Sorrento Calcio 1945

a Serie C

Torhüter Simon Harrasser (ganz rechts) sorgte für Schlagzeilen. © Sorrento Calcio 1945

Sgarbi und Harrasser jubeln ausgelassen

In unserer Rubrik „Außendienst“ blicken wir an jedem Montag auf die Leistungen der Südtiroler Fußball-Profis, die nicht beim FCS ihr Geld verdienen. An diesem Wochenende ragten Lorenzo Sgarbi und Simon Harrasser heraus.

Simon Harrasser blieb beim 2:0-Sieg von Sorrento bei Giugliano erneut zu Null. Beim Serie-C-Klub aus der Nähe von Neapel hat der 20-jährige Barbianer heuer in drei Spielen erst ein Gegentreffer kassiert. Zudem liegt Sorrento mit neun Punkten gemeinsam mit Potenza an der Tabellenspitze der C-Gruppe. Beim Treffer zum 1:0 gegen Giugliano lief Harrasser vom eigenen Tor aus sogar nach vorne und jubelte ausgelassen mit.


Lorenzo Sgarbi setzte sich in den letzten Jahren in der Serie B nicht durch. Seit Sommer ist er zurück in der dritten Liga Italiens. Am Wochenende erzielte der Stürmer aus Bozen seinen ersten Serie-C-Treffer seit über zwei Jahren. Allerdings verlor Sambenedettese am Ende gegen Absteiger Spezia Calcio mit 1:2.

Lorenzo Sgarbi traf erstmals für Sambenedettese. © US. Sambenedettese

Lorenzo Sgarbi traf erstmals für Sambenedettese. © US. Sambenedettese


Welche Südtiroler kamen sonst in der Serie C zum Einsatz? Lukas Sinn spielt mit Lecco erst am Montagabend in Trient. Daniel Theiner gab bei der 0:2-Pleite von Forli bei Latina sein Debüt. Jonas Heinz (Salernitana) fällt mit einer Knieverletzung in den nächsten Wochen aus. Kapitän Manuel Fischnaller stand zusammen mit Ex-FCS-Spielmacher Daniele Casiraghi in der Startelf von Ravenna. Gegen Absteiger Pescara gab es ein torloses Remis.

Ein Blick in die Serie B

In der Serie B wurde Simone Zanon beim 3:0-Sieg von Pisa bei Juve Stabia nach einer Stunde eingewechselt. Dasselbe gilt für David Wieser beim 1:1 von Mantova bei Cesena. Manuel De Luca schmorte beim 3:1 von Cremonese gegen Padova auf der Bank. Emanuele Zuelli spielte hingegen im Mittelfeld des Gegners durch.

In Deutschlands zweiter Liga saß Simon Straudi bei der 1:2-Heimniederlage von Dynamo Dresden 90 Minuten auf der Bank.

Kommentare (0)

Bestätigen Sie den Aktivierungslink in unserer E-Mail, um Ihr Konto zu verifizieren und Kommentare zu schreiben. Aktivierungslink erneut senden
Vervollständigen sie Ihre Profil-Angaben, um Kommentare zu schreiben.
Profil bearbeiten

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

© 2026 First Avenue GmbH