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Die Südtiroler Herren eilen von Sieg zu Sieg. © av

Viertelfinale ruft: Südtiroler Herren lassen nichts anbrennen

Es war die erwartet schwierige Aufgabe. Und eine Halbzeit lang war sie auch sehr zäh. Aber am Ende hat die Südtiroler Europeada-Auswahl ihre Pflichtaufgabe gegen die Ungarn in Rumänien souverän gelöst.

Mit einem klaren 5:0-Sieg sind Hannes Kiem & Co. als klarer Gruppenerster im Viertelfinale am Donnerstag, 30. Juni mit dabei. Wer dort der Gegner sein wird, entscheidet das Los. Am Donnerstag beim Kulturtag in Bleiburg wird gelost.


Gegen die Ungarn in Rumänien, die ebenfalls beide Gruppenspiele gewonnen hatten, kam es zu einem vorgezogenen Endspiel. Aber von der ersten Sekunde nahmen die Südtiroler das Heft in die Hand. Zuerst scheiterte Rellich mit einem Kopfball nach Priller-Freistoß an Schlussmann Armos (8.), dann spielte sich Clementi schön frei, sein Schlenzer ins lange Eck ging um Haaresbreite vorbei (9.).

Die Hitze lähmt das Spiel
Kurz darauf die Führung: Bei einer Flanke von Nicoletti nahm Innenverteidiger Kaszonyi den Arm zu Hilfe – den fälligen Handelfmeter verwandelte Martin Ritsch souverän (11.). Anstatt nachzulegen, lähmte die fast unerträgliche Hitze (34 Grad) die Südtiroler Offensivaktionen. Lediglich ein nicht gegebenes Abseitstor von Pfitscher (24.) und ein verzogener Flachschuss des Traminer Stürmers aus guter Position (33.) waren noch zu verbuchen. Die Ungarn-Rumänen kamen immer besser ins Spiel, einige quirlige Spieler machten der Südtiroler Defensive genug Arbeit. Zudem musste Piazzo bei einem Freistoß von Kovacs all seine Größe aufbieten (37.).

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Im Interview: Lukas Lanzinger

Nach Wiederbeginn ein völlig anderes Bild: Die Südtiroler Herren machten von der ersten Sekunde an Tempo, und nach einem weiten Einwurf von Ritsch, den Clementi per Kopf verlängerte, kam Nicoletti herangerauscht und hämmerte das Leder aus 15 Metern zum 2:0 unter die Querlatte (49.). 3 Minuten später erkämpfte sich Nicoletti im Mittelfeld den Ball, lancierte Clementi, der für Pfitscher zurücklegte, und der spitzelte das Leder zum 3:0 ins Netz. Damit war die Entscheidung gefallen. Ein sehenswertes Hebertor von Maximilian Lanthaler (82.) und ein Kopfball von Clementi zum 5:0 (86.) rundeten die erneut starke Teamleistung der Südtiroler ab.

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