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Für Indrit Koni (St. Pauls), Alex Demetz und Alex Debertol (v.l.n.r.) steht eine Mega-Rückrunde auf dem Programm. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Der Fahrplan steht: So soll die Oberliga weitermachen

Während es für die provinzialen Amateurligen von der Landesliga bis zur 3. Amateurliga noch keine Neuigkeiten für einen Restart gibt, hat die Oberliga zumindest auf dem Papier Klarheit. Fix ist, dass den Klubs eine 5 Monate lange Mega-Rückrunde erwartet.

In gut 2 Monaten soll der Amateurfußball in Südtirol wieder beginnen. Mit der Veröffentlichung im jüngsten Verbandsrundschreiben ist das jetzt auch offiziell fix. Am 24. Jänner stehen für einige Oberliga-Vereine die Nachholspiele auf dem Programm (5 Spiele müssen noch ausgetragen werden), ehe es eine Woche später endgültig für alle losgeht.

Oberliga läuft bis in den Juni hinein
Der Restart beginnt am 31. Jänner und läuft bis Mitte Juni, genauer gesagt bis zum 20. Juni. Das sind 21 Wochenenden mit Oberliga-Fußball, zudem stehen für jeden Klub 5 Mittwochsspiele an: Am 3. Februar, 5. und 21. April, 19. Mai und 2. Juni wird unter der Woche gespielt. In den letzten Jahren war die Oberliga stets mit Ende Mai beendet.

Ein sattes Programm, das den 18 Oberligisten zugemutet wird. Doch nur so kann die Saison noch plangemäß, mit allen Spielen und klassischer Hin- und Rückrunde, über die Bühne gehen. Sollte das Coronavirus dem Amateurfußball einen 3. Strich durch die Rechnung machen, dann gibt es bereits eine weitere Option. Nach dem Abschluss der Hinrunde (das wären 8 Spiele) würden dann Playoffs und Playouts stattfinden (SportNews hat ausführlich berichtet).

Ähnlich wie für die Oberligisten, wird auch für Landesliga & Co. geplant: Christopher Schwarz (SC Passeier/links) und Christoph Larcher (Milland) dürften im Frühjahr im Dauereinsatz sein. © Giacomelli

Für die restlichen Südtiroler Amateurligen liegt ein ähnlicher Plan in der Schublade. Vor allem in der Landesliga und 1. Amateurliga stehen ebenfalls noch eine Menge Duelle im Kalender, sodass auch diese beiden Spielklassen mit Anfang Februar ihre Meisterschaften wiederaufnehmen sollten. Klar ist, dass in Mitten der Corona-Pandemie alle Beteiligten zum improvisieren gezwungen sind – vom Verband angefangen, über die Vereine, bis hinunter zu den einzelnen Spielern.

Autor: cst

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