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Andreas Pirhofer tritt kürzer. © sam

In Latsch hat sich einiges getan

Auch Landesliga-Klub Latsch ist mittendrin in der Vorbereitung auf die neue Saison. Bei den Vinschgern hat es einige Veränderungen gegeben.

Einige Zugänge, einige Abgänge und eine Konstante: Trainer Fabio Memmo wird auch in der vierten Saison in Folge das Kommando bei Latsch über haben. „Mit ihm haben wir eine Kontinuität drin und wollen den nächsten Schritt machen“, erklärt Sektionsleiter Werner Schuler gegenüber SportNews.


Bei den Vinschgern gibt es einige Abgänge, die weh tun. Allen voran Stürmer Mattia Lo Presti, der sich nach seinem Schicksalsschlag (im Februar riss bei ihm plötzlich die Hauptschlagader, weshalb er für einige Stunden in Lebensgefahr schwebte) zwar auf dem Weg der Besserung befindet, doch an Fußball ist nicht zu denken. „Mattia will trotzdem dabei sein, deshalb ist er zurzeit ein Bindeglied zwischen der Mannschaft und dem Trainer“, weiß Schuler. Seine Tore werden dennoch fehlen.

In der Abwehr fallen Andreas Pirhofer und Jonas Tscholl aus Studiengründen weg, auch Mittelfeldmann Max Greis (berufliche Gründe) wird künftig kürzer treten. Simon Rinner wechselt dagegen genauso wie Ersatzgoalie Johannes Janser nach Morter.

Cesar und Gjepali sind die Top-Transfers
Auf der anderen Seite gab es auch einige Verstärkungen. Vom FC Meran kommt der spielstarke Mittelfeldakteur Kouassi Cesar, der auch in der Abwehr spielen kann. Fabian Lechthaler, jahrelang Kapitän von Schlanders, will es ebenfalls eine Liga höher versuchen und soll in der Verteidigung seinen Mann stellen, während im Sturm die Hoffnungen auf Gerbi Gjepali ruhen. Der talentierte Stürmer, der 2017 sogar für die U21-Auswahl seines Heimatlandes Albanien nominiert wurde und zuletzt beim SC Passeier engagiert war, soll für die nötigen Tore sorgen. Mit Simon Schütz (er spielte beim FC Oberland) kommt ein weiterer Mittelfeldspieler, während Ex-Naturns-Tormann Elias Kaufmann das Torhütergespann komplettiert.

Erfreuliche Nachrichten gibt es auch aus der Verletztenabteilung: Alexander Kuen (Kreuzbandriss im vergangenen Oktober) ist auf dem Weg der Besserung und auch Andreas Paulmichl (schwere Ellbogenverletzung) ist wieder einsatzfähig. Ziele hat man in Latsch große: „Wir möchten uns in die Top 5, Top 6 spielen“, erklärt Schuler abschließend.

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