a Amateurligen

Denis Gennaccaro kehrt zu Salurn zurück. © Dieter Runggaldier

Salurn: Der Oberliga-Dino will wieder zum Leben erwachen

39 Saisonen lang hat Salurn in der Oberliga gespielt – so lange wie sonst keine andere Mannschaft in der Region. In den letzten Jahren kam der Oberliga-Dino aber ins Straucheln und stieg im Mai erstmals seit 45 Jahren in die 1. Amateurliga ab. Allzulange will man dort aber nicht ausharren.

„Wir wollen dahin zurück, wo wir herkommen“, gab sich der sportliche Leiter Willy Calliari bereits nach dem Abstieg aus der Landesliga kämpferisch. Im Sommer hat sich bei den Salurnern einiges getan. 7 Spieler haben den Verein verlassen, ebensoviele sind neu dazugekommen. „Unser Ziel ist es, das bestmöglichste aus der Meisterschaft zu machen“, erklärt Calliari. Der Kader, so viel steht fest, hat jedenfalls das Potenzial, in der 1. Amateurliga Gruppe A ganz vorne mitzumischen.

Nicht mehr Teil der Mannschaft sind Andrea Crisci (er geht zu Schlern), Milo Kushe (Haslach), Arber Lekiqi (Latsch), Demis Franzoso (Meran), Nicola Cova, Daniele Pedot (beide Bassa Anaunia) und Mario Frisanco (Ziel unbekannt). Dafür wurde der Kader punktuell und qualitativ verstärkt: Die beiden Gennaccaro -Brüder Daniel (er kommt von Leifers) und Denis (Meran) spielten bereits in Vergangenheit bei Salurn, genauso wie Knipser Alessio Mariotti , der nach einem Jahr bei Anaune in der Oberliga wieder ins Unterland zurückkehrt. Letzterer wird mit Alan Blasinger (Meran) ein gefährliches Sturmduo bilden. Die Abwehr verstärkt der erfahrene Simone Nale (Meran), fürs Mittelfeld wurde Federico Bertoli (Auer) verpflichtet, während Francesco Pollino von außerhalb der Region kommt. Der Oberliga-Dino, so viel steht fest, will wieder zum Leben erwachen.

Autor: det

Empfehlungen

Kommentare (0)

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen..

© 2019 Sportnews - IT00853870210