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Maurizio Sarris Wechsel zu Juventus soll in wenigen Tagen über die Bühne gehen. © AP / Darko Bandic

Sarri & Co: Trainerkarussell in Italien

Bei vielen italienischen Spitzenklubs bleibt im Sommer wohl kein Stein auf dem anderen. Vor allem die Trainerfrage ist bei Juventus & Co. noch nicht geklärt.

Juventus: Wann kommt Sarri?
Beim Rekordmeister stellt sich die Frage, wann der neue Trainer endlich bekannt gegeben wird. Dass es Maurizio Sarri sein wird, daran gibt es kaum noch Zweifel. Allerdings ist der Vertrag des Ex-Napoli-Trainers mit Chelsea noch nicht aufgelöst. So lange das nicht passiert ist, kann Juventus keine Nägel mit Köpfen machen. Italienischen Medienberichten zufolge könnte der Sarri-Wechsel aber noch diese Woche über die Bühne gehen.
Milan: Giampaolo ist der Wunschkandidat
Während Inter in Antonio Conte bereits einen neuen Trainer gefunden hat, buhl Lokalrivale Milan noch um seinen Wunschkandidaten. Dieser heißt Marco Giampaolo und steht aktuell noch bei Sampdoria unter Vertrag. Der ehemalige Empoli-Trainer (Giampaolo folgte dort auf Sarri) soll zusammen mit Neo-Sportchef Paolo Maldini die Mailänder endlich wieder in die Champions League führen. Auch Giampaolo könnte – italienischen Medien zufolge – bereits in wenigen Tagen vorgestellt werden.
Roma: Kommt ein Portugiese aus der Ukraine?
Bei der AS Roma ist man ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Coach. Heißester Kandidat soll kein Italiener, sondern ein in Mosambik geborener Portugiese sein. Paulo Fonseca, seit 2016 bei Shakthtar in der Ukraine tätig, soll auf Claudio Ranieri folgen. Mit den Ostukrainern hat Fonseca sämtliche nationale Titel abgeräumt und in der Champions League durch einen Auftritt als Zorro auf sich aufmerksam gemacht. Eine Alternative zum Portugiesen soll Roberto De Zerbi (Sassuolo) sein.
Bei diesen Topklubs bleibt der Trainer
Keine Veränderung auf der Trainerbank wird es bei Lazio, Napoli und Atalanta geben. Vor allem Giampiero Gasperini wurde stark umworben, sagte nach der Qualifikation für die Königsklasse aber allen Klubs (bei der Roma war er der Wunschkandidat) ab. Auch Simone Inzaghi verlängerte in Rom seinen Vertrag, Ancelotti stand in Neapel sowieso nie zur Debatte.

Autor: cst

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