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Stefano Sonn präsentiert seine Top-11. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Top-11 der Südtiroler Fußballer | Stefano Sonn

Im Laufe seiner Karriere kommt so mancher Südtiroler Fußballer weit herum, andere bleiben ihrem Heimatverein treu und sehen dort viele Akteure kommen und gehen. SportNews hat einheimische Spieler – querdurch vom Profi- bis in den Amateurbereich – nach ihrer persönlichen Top-11 befragt. Heute an der Reihe: Stefano Sonn.

Zu aktiven Zeiten war Stefano Sonn ein treffsicherer Stürmer in der 1. Amateurliga und der Landesliga, wobei er für die Weinstraße Süd, Neumarkt und Montan gespielt hat. Bei Kaltern wurde der Unterlandler anschließend Spielertrainer und danach Chefcoach. Nach 7 Jahren trennten sich die Wege der beiden, weshalb Sonn künftig als Trainer von Ritten tätig sein wird. Seine Top-11 formiert der Coach in einem 4-3-3-System. Alle Spieler seiner Auswahl haben ihre Karriere schon beendet.

Tor
Michael Giovanett: „Er war ein Stier mit der Beweglichkeit einer Katze.“
Abwehr
Joseph Terzer (linker Verteidiger): „Josi hat einen super Fuß und riegelte defensiv immer gut ab. Auch offensiv war er bärenstark, vor allem seine Flanken waren gefürchtet.“

Andrea Salvini (Innenverteidiger): „Sehr kopfballstark, intelligentes Stellungsspiel und eine unheimlich positive Person.“

Daniel Seppi (Innenverteidiger): „Einer meiner besten Verteidiger. Komplett in jedem Bereich. Er könnte auch jetzt noch locker auf gutem Niveau spielen.“

Fabio Brugnara (rechter Verteidiger): „Im 1-gegen-1 war er super. Auf seiner Seite ist nur selten jemand durchgekommen – auch weil er athletisch sehr stark war.“
Mittelfeld
Davide Penasa (defensives Mittelfeld): „Ein technisch sehr starker Spieler, der eine gute Übersicht hat. Als Stürmer war es immer fein, mit ihm zu spielen.“

Walter Oselini (halbrechtes Mittelfeld): „Im Kopfball unschlagbar, technisch auch stark. Ein sehr positiver Spieler, in gewisser Weise auch ein Vorbild.“

Daniel Denadai (halblinkes Mittelfeld): „Ein kompletter Spieler. Er kann überall eingesetzt werden und war dort auch meistens der beste. Sehr großer Kampfgeist und ein versierter Linksfuß, der auch nach 90 Minuten nie müde war.“
Angriff
Patrick Schmidt (linker Stürmer): „Mit großem Talent gesegnet. Technisch fein und immer elegant, gleichzeitig auch torgefährlich mit seinem präzisen Schuss.“

Gerald Andergassen (rechter Stürmer): „Super Linksfuß, der vor allem bei Standards gefährlich wurde. Ein intelligenter Spieler, der im 1-gegen-1 gefürchtet war.“

Klaus Cappelletti (Mittelstürmer): „Einfach ausgedrückt: Ball im 16er – Tor.“
Trainer
Alberto Romanin: „Er war der erste, der an mich geglaubt hat. Seine offensive Einstellung war in jener Zeit schon innovativ.“

Autor: sn

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