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Juan Jesus Lucena Gonzales zog sich eine schwere Verletzung zu. © Franz Griessmair

25 Stiche im Auge: Lucena Gonzales mit Riesenglück im Unglück

Riesenglück im Unglück hatte St.-Georgen-Spieler Juan Jesus Lucena Gonzales am vergangenen Sonntag im letzten Meisterschaftsspiel der Oberliga gegen St. Pauls: Der Spanier zog sich eine schwere Augenverletzung zu – was beinahe fatale Folgen gehabt hätte.

Im Spiel gegen St. Pauls, das St. Georgen mit 1:0 für sich entschieden hat, lief die 17. Minute, als sich die verhängnisvolle Szene ereignete: Bei einem harmlosen Zweikampf bekam Gonzales den Fingernagel eines Gegenspielers unglücklich ins Auge. Der spanische Mittelfeldmann merkte sofort, dass es ernst war, bekam das Auge zunächst nicht mehr auf, musste ausgewechselt werden und fuhr anschließend ins Krankenhaus.

Dort wurde eine Wunde in der Lederhaut, sprich im weißen Teil des Auges, festgestellt. Lucena Gonzales musste über vier Stunden und mit 25 (!) Stichen genäht werden – und hatte trotzdem Riesenglück im Unglück. Wäre die Verletzung nämlich erst am nächsten Tag behandelt worden, wäre sie womöglich irreparabel gewesen. Und Gonzales hätte wohl das Augenlicht verloren. So aber wird der Spanier aller Voraussicht nach keine bleibenden Schäden davontragen.

Autor: det

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