a Amateurligen

Philip Degasperi (in der Mitte) wird künftig mit Matthäus Kössler und Mahdi Sammah zusammen bei St. Pauls spielen. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Das hat sich beim FC St. Pauls getan

Der FC St. Pauls hat in den vergangenen Wochen fleißig am Oberliga-Team für die kommende Saison gebastelt. Jetzt hat die Sportliche Leitung um Simon Fabi und Markus Pircher einen Großteil der Planungen abgeschlossen. Vor allem die neue Jugendregelung machte den Überetschern zu schaffen.

Die Trainerposition wurde in St. Pauls frühzeitig geklärt. Alex Mayr macht weiter, genauso wie Co-Trainer Yuri Pellegrini und Tormanntrainer Marco Pagliani. Letzter wird auch weiterhin Antonio Tarantino unter seinen Fittichen haben.


Dahinter möchte man Jacopo Passarella (7 Einsätze in der vergangenen Spielzeit) halten, doch der 18-Jährige steht noch beim FC Südtirol unter Vertrag. Die Gespräche laufen, bei den Blauweißen ist man zuversichtlich.

Viele junge Zugänge, ein schwerwiegender Abgang
In der Abwehr wurde Adnan Mehovic bestätigt. Er soll gemeinsam mit Kapitän Hannes Ohnewein die junge Verteidigergarde führen, die durch Luca Brunialti (2002/Rotaliana) und Klejdi Muka (2004/FCS Beretti) aufgestockt wurde. Vom Bozner FC kommen die 19-jährigen Zwillinge Gabriel und Philip Degasperi, zudem wurde Klaus Tauferer von 1.-Amateurliga-Absteiger Ritten und Jacopo Pecoraro von der FCS-Jugendabteilung verpflichtet. Ebenfalls aus der 1. Amateurliga stoßen Stürmer Daniel Ventura (Ritten/ehemaliger FCS-Jugendspieler) und Defensiv-Allrounder Oliver Rohrer (er war Kapitän des FC Tirol) zur Mayr-Truppe.

Fabio Donadio und Thomas Mayr (hinten) bleiben beim FC St. Pauls. © www.runggaldier.it / Dieter Runggaldier

Auf der Seite der Abgänge sticht der Name von Mirko Danieli ins Auge. Der Abwehrspieler nimmt sich nach 88 Spielen und vier Jahren beim Verein eine Auszeit. Über den Wechsel von Abdenaim En Naim hat SportNews bereits berichtet.Daniel Casaril (zu Lana) und Renè Andergassen (Kaltern) sind künftig ebenfalls nicht mehr im Kader.
Probleme mit der Jugendregelung
Markus Pircher, einer der Kaderplaner beim FC St. Pauls, positioniert sich in Sachen Jahrgangsspieler-Regelung deutlich: „Ich sehe überhaupt keinen Vorteil der neuen Jugendregelung in der Oberliga. Im Gegenteil: Wir haben in den letzten Jahren den eigenen Nachwuchs eingebaut, doch die Jugendregel erschwert uns diesen Weg.“ Bekanntlich müssen in der Oberliga-Saison 2022/23 je ein Spieler der Jahrgänge 2003 und 2004 auf dem Feld stehen. Bisher reichte es, wenn ein 2002er im Einsatz stand. Mit dem Kader ist Pircher hingegen sehr zufrieden: „Das passt sehr gut, wir freuen uns auf die neue Saison.“

Empfehlungen

Kommentare (0)

Bestätigen Sie den Aktivierungslink in unserer E-Mail, um Ihr Konto zu verifizieren und Kommentare zu schreiben.
Aktivierungslink erneut senden
Vervollständigen Sie Ihre Daten: Die Eingabe von Adresse, Ort, PLZ & Telefon ist verpflichtend, um einen Kommentar absenden zu können.
Profil bearbeiten

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

© 2022 First Avenue GmbH