
Mori Santo Stefano hat am Donnerstag in Salurn den Supercup gewonnen.
Mori kocht Virtus Bozen ab und holt den Supercup
Der Nachfolger des FC Obermais heißt Mori Santo Stefano. Die Trentiner haben am Donnerstagabend den regionalen Supercup der Pokalsieger aus Südtirol und dem Trentino gewonnen.
13. August 2026
Von: cst
Dabei war der Gegner von Mori in der Partie um den Supercup niemand geringeres als Serie-D-Club Virtus Bozen. Doch die Talferstädter kassieren in Salurn eine herbe 0:3-Niederlage – und damit auch eine ordentliche Backpfeife vor dem Auftakt der Serie-D-Saison Anfang September.
Bei Mori, das als einer der Favoriten auf eine Topplatzierung in der Oberliga gilt, besorgte Luca Polli das 1:0 (13.). Der Bozner Angreifer, der im Vorjahr für Obermais gespielt hat, traf nach einem Freistoß aus kurzer Distanz. Danach war lange Zeit nicht viel los. Zwar gab es ein paar Halbchancen auf beiden Seiten, die großen Aufreger blieben aber aus. Schließlich war es Christian Malfer, der nach 82 Minuten – erneut nach einem Freistoß – den Sack zumachte. Kurz darauf erzielte der 19-jährige Mori-Joker Sebastiano Modena den 3:0-Endstand (85.).
Mori ist damit der dritte Supercup-Gewinner aus dem Trentino. Lediglich Obermais tanzte im Vorjahr aus der Reihe. Damals konnten die Meraner gegen Anaune gewinnen. Zuvor holten Vipo Trient (2023) und Lavis (2024) den Pokal.
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