
Manuel Wachtler, Stürmer des SSV Bruneck. © David Laner
Oberliga-Pokal: Neue Teams, neues Format
Im Landespokal lassen die Oberligisten wie gewohnt die erste Runde aus. Heuer starten die Südtiroler Klubs aus der höchsten regionalen Amateurklasse mit einem neuen Format in ihren Wettbewerb.
21. August 2026
Von: dl
Der Oberliga-Pokal geht in neuem Format über die Bühne: Hier wird nicht mehr in Dreiergruppen, sondern sofort im K.o.-System gespielt. Los geht’s mit den Viertelfinals am Sonntagabend. Wer weiterkommt, steht dann bereits unter den letzten vier – sprich im Semifinale.
Nach 24 Jahren ist Bruneck heuer erstmals wieder in der Oberliga vertreten. Einen Vorgeschmack auf die Roberto-Fuschini-Elf gibt es am Sonntag im Pokalheimspiel gegen Partschins, das sich im Sommer wieder ordentlich verstärkt hat. Doch gegen die hoch gehandelte Brunecker Offensive bekommen die Untervinschger alle Hände voll zu tun.
Der zweite Aufsteiger aus Naturns spielt im Viertelfinale des Oberliga-Pokals ebenfalls zuhause – und zwar gegen den Bozner FC. Für die Gelb-Blauen ist es eine Rückkehr nach zwei Jahren in der Landesliga. Die große Frage bei den Naturnsern wird sein, wie sie den Abgang von Torjäger Thomas Mair kompensieren können. Komplettiert wird die erste Runde am Sonntag mit den Partien Tramin gegen Ahrntal und St. Pauls gegen St. Georgen.
Oberliga-Pokal:
Bruneck – Partschins (Sonntag, 17 Uhr)Tramin – Ahrntal
St. Pauls – St. Georgen
Naturns – Bozner FC (Sonntag, 18.00)
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