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Manuel Sullmann, Trainer des SV Stegen. © F. Griessmair

SV Stegen: Mit kleinen Veränderungen in die Rückrunde

Das Jahr ist jung, doch der Oberliga-Zug kommt bereits wieder in das Rollen. Am Montag beginnt der SV Stegen mit der Vorbereitung für die Rückrunde – inklusive kleiner Veränderungen.

Platz 9 mit 18 Punkten, der Sportverein Stegen ist nach der Oberliga-Hinrunde im Soll. Ganz zufrieden ist Trainer Manuel Sullmann aber nicht: „Die Resultate waren ein Auf und Ab. Ich hätte gerne den einen oder anderen Punkt mehr geholt.“ Mit den Leistungen seiner Mannschaft ist er hingegen zufrieden: „Die Oberliga ist heuer sehr ausgeglichen. Es gibt keine Übermannschaft. Jedes Spiel ist offen und das ist gut für uns.“


Schon am heutigen Montag (2. Jänner) startet Stegen mit der Vorbereitung auf die Rückrunde. Auch wenn Tabellenplatz 9 sehr gut aussieht, weiß Sullmann: „Alles ist eng beisammen und wir werden bestimmt bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Weil wir jung sind, zahlen wir in einigen Situationen etwas drauf.“ Sein Team sieht der Trainer noch nicht am Ende der Fahnenstange angekommen: „Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft. Alle Spieler pushen sich gegenseitig und weil der Kader ausgeglichen ist, muss jeder um seinen Platz kämpfen.“ Was sind die Stärken von Stegen im Oberliga-Abstiegskampf? „Wir sind darauf eingestellt. Jeder im Verein wusste von Anfang an, dass es um den Klassenerhalt geht. Deshalb wird auch niemand nervös, wenn es kurzzeitig nicht gut läuft. Der Zusammenhalt ist unser großer Pluspunkt.“

Das hat sich bei Stegen über den Winter getan

Große Veränderungen hat es bei Stegen in der Winter-Transferphase nicht gegeben. Mit Peter Ferdigg (zu Mareo) und Giovanni Lacedelli (Studium in Innsbruck) haben zwei Ergänzungsspieler den Klub verlassen. Jakob Wierer ist nach einer Studienpause wieder da und mit Tasillo „Hagen“ Niederkofler kommt ein interessanter Stürmer zurück, der sich in den letzten Jahren in Österreich immer als sehr treffsicher erwiesen hat. Der 30-Jährige hat lange nicht mehr in Südtirol gespielt, hat während seiner Zeit in Wien aber Erfahrungen bei Austria XIII (4. Liga) und Red Star Penzing (5. Liga) gesammelt. Zuletzt hat er bei der SG Südtirol gespielt.

Hagen Niederkofler (r.) im Trikot von Red Star Penzing. © fanreport.at

Das erste Testspiel hat Stegen am 14. Jänner geplant. Der Gegner ist mit der WSG Tirol eine hochkarätige Mannschaft. Das Match gegen den österreichischen Bundesligisten wird in Wattens ausgetragen – aufgrund der vielen Termine der Nordtiroler steht aber noch ein ganz kleines Fragezeichen dahinter.

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