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Der ASV Terenten jubelt über den Gewinn der 2. Amateurliga Gruppe B.

Von Süden bis Osten: Jubel in den Südtiroler Amateurligen

Die ersten Südtiroler Fußballvereine haben bereits die Korken knallen lassen. In der 2. Amateurliga und 3. Amateurliga gab es am Samstag die nächsten Meisterfeiern.

Die Landesliga-Rückkehr von Salurn steht bereits seit zwei Wochen fest. Am Sonntag könnte Gitschberg Jochtal folgen. Falls man gegen Taufers punktet, ist der Meistertitel in der 1. Amateurliga Gruppe B fixiert.


Eine Stufe darunter jubelten am Samstag zwei Vereine über den Aufstieg. In der B-Staffel krönte sich Gröden durch einen 5:1-Heimsieg gegen Arberia zum Meister. Kommende Saison wird der FC Gherdëina also in der 1. Amateurliga spielen – und das mehr als verdient. Bereits in den Pandemiejahren 2020 und 2021 kratzten die Grödner am Aufstieg. Im Südtiroler Osten ist Terenten ebenfalls nicht mehr von Platz der 2. Amateurliga Gruppe C zu verdrängen. Nach dem 4:1-Heimsieg über Olang überreichte Südtirols Fußballchef Klaus Schuster den Ternern den Meisterpokal. In der Gruppe A kämpfen mit Girlan, Kastelbell und Prad noch drei Vereine um den Titel.

Der FC Gherdëina wurde von Karl Wierer (l.) und Klaus Schuster prämiert.

Aus der 3. Amateurliga steigen Jenesien (Gruppe A) und Oberau (Gruppe B) auf. In der C-Gruppe steht der Meister noch nicht fest. Neben Tabellenführer Wiesen hat auch Neustift noch Chancen.

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