a Oberliga

Thomas Piffrader, Angreifer von St. Georgen © Franz Griessmair

„Für die Mama“: Thomas Piffraders besondere Tor-Widmung

Mit einem eindrucksvollen 5:1-Sieg im Nachholspiel gegen Calciochiese ist St. Georgen in das Jahr 2018 gestartet. Die Kanoniere der „Jergina“ sind also schon in bestechender Frühform.

Allen voran Matthias Bacher und Thomas Piffrader: Die beiden Angreifer trafen beim 5:1-Erfolg jeweils doppelt. Bacher zeigte sich vom Elfmeterpunkt aus sehr abgebrüht und setzte zwei Versuche in die Maschen, Piffrader glänzte dagegen mit zwei sehenswerten Weitschusstoren aus dem Spiel heraus.

„Ich spiele zurzeit für meine Mama“

Beide Treffer widmete „Thommy“ einer besonderen Person. „Ich habe eine schwere Phase hinter mir, da meine Mama vor kurzem eine Hirnblutung hatte. Deshalb spiele ich zurzeit für sie“, so der Stürmer nach dem Spiel.

Sowohl für Bacher als auch für Piffrader waren es die Treffer Nummer 10 und 11 in der laufenden Meisterschaft. Damit sind die beiden zusammen mit Virtus-Stürmer Matteo Timpone die ersten Verfolger des Führungsduos Elis Kaptina-Luca Consalvo, das insgesamt 15 Treffer auf dem Konto hat.

Autor: det

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